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Die Abbildung erläutert die Qualitätskriterien eines diagnostischen Tests: Sensitivität und Spezifität als Prä-Wahrscheinlichkeit vor dem Einsatz des Tests in der Routine positiver und negativer Vorhersagewert als Post-Wahrscheinlichkeit zur Interpretation des Ergebnisses Unter einem diagnostischen Test versteht man ein Diagnoseinstrument mit binärem Ausgang, also ja/nein, krank/gesund, geeignet/nicht geeignet oder positiv/negativ. Erläuterung Vor dem Einsatz in der Diagnostik oder dem Screening werden die beiden Parameter des diagnostischen Tests Sensitivität und Spezifität bestimmt. Dies geschieht an (bekannt) kranken bzw. identifizierten und (bekannt)gesunden bzw. nicht-infizierten Personen. Bei den Kranken erhält man die statistischen Maßzahlen richtig-positiv und falsch-positiv. Bei den Gesunden erhält man die statistischen Maßzahlen richtig-negativ und falsch-negativ. Nach Durchführung des Tests gibt der positive Vorhersagewert die Wahrscheinlichkeit an, dass bei einem positiven Testergebnis die Person tatsächlich krank bzw. entdeckt ist (Post Test-Wahrscheinlichkeit). Nach Durchführung des Tests gibt der negative Vorhersagewert die Wahrscheinlichkeit an, dass bei einem negativen Testergebnis die Person tatsächlich gesund bzw. nicht-infiziert ist (Post Test-Wahrscheinlichkeit).
Cohort study, risk factor, exposure, prevention, outcome, disease, absolute risk, prospective design, study type, diagnostischer Test, binärer Ausgang, Sensitivität, Spezifität, positiver Vorhersagewert, negativer Vorhersagewert, Prävalenz
Cohort study, risk factor, exposure, prevention, outcome, disease, absolute risk, prospective design, study type, diagnostischer Test, binärer Ausgang, Sensitivität, Spezifität, positiver Vorhersagewert, negativer Vorhersagewert, Prävalenz
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