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Stenus mimologus nov.sp. (Abb. 402, 403) Material: Holotypus () und 2, 2 - Paratypen: Myanmar: Sagaing Division, Alaungdaw Kathapa National Park, 22 º 18.902‘, 94 º 28.060’E, ca. 400m, 5.V.2003, Schillhammer & al. (108).- HT und PTT im NHMW, 1 PT in cP. Beschreibung: Schwarz, Elytren mit einem rötlichgelben Fleck in der Hinterhälfte, schwach schimmernd, Vorderkörper und grob und sehr dicht, ganz leicht rugos punktiert, Abdomen ziemlich fein bis sehr fein, äusserst dicht punktiert; Beborstung kurz, nur am Abdomen auffällig. Fühlerbasis hellbraun, Keule etwas dunkler. Kiefertaster bräunlichgelb bis hellbraun. Beine hellbraun bis rötlichbraun, die Schenkelspitzen braun. Clypeus schwarz, Oberlippe dunkelbraun, mässig dicht beborstet. Abdomen mit deutlichen Paratergiten, 4. Tarsenglied gelappt. Länge: 4,2-5,4mm (Vorderkörperlänge: 2,3-2,5mm). PM des HT: HW: 39; DE: 21; PW: 29; PL: 33; EW: 42; EL: 43; SL: 34. Männchen: Beine einfach. Vordersternite einfach. 7. Sternit in der hinteren Mitte dichter als an den Seiten punktiert und beborstet. 8. Sternit mit winzigem Ausschnitt etwa im hinteren Fünfzehntel des Sternits (5: 75). 9. Sternit apikolateral mit langem, spitzem Zahn. 10. Tergit am glatten Hinterrand flach ausgerandet. Aedoeagus (Abb. 402), Medianlobus spitzwinklig verengt; Parameren gut so lang wie der Medianlobus, zur Spitze löffelförmig erweitert und daselbst mit ca. 21 Borsten. Weibchen: 8. Sternit zum Hinterrand rundlich vorgezogen, Hinterrandmitte schmal abgerundet. Valvifer apikolateral mit langer Spitze. 10. Tergit wie beim Männchen. Spermatheka (Abb. 403). Differenzial diagnose: Diese neue Art gehört in die S. tenuimargo - Gruppe (s. u.) und ist hier äusserlich S. notatipennis PUTHZ und S. perroti PUTHZ täuschend ähnlich. Von den ebenfalls nahe verwandten Arten S. jaccoudi ROUGEMONT und S. lunatus PUTHZ unterscheidet sie sich durch kleinere Elytrenmakel und breitere Paratergite: die Paratergite des 4. Tergits liegen fast in der Sagittalen und sind fast so breit wie die Schienen an ihrer Spitze (also viel breiter als das 2. Fühlerglied). Von S. notatipennis PUTHZ lässt sie sich nur schwer trennen durch noch dichtere Elytrenpunktierung mit gratartig scharfen Punktzwischenräumen, von S. perroti PUTHZ durch dichtere Punktierung des 7. Tergits, von allen durch die Sexualcharaktere. Etymologie: Weil diese Art auf den ersten Blick andere Arten vortäuscht, nenne ich sie " mimologus " (Lat. = Schauspieler/Nachahmer).
Published as part of Puthz, V., 2013, Übersicht über die orientalischen Arten der Gattung Stenus LATREILLE 1797 (Coleoptera, Staphylinidae) 330. Beitrag zur Kenntnis der Steninen, pp. 1279-1470 in Linzer biologische Beiträge 45 (2) on pages 1400-1401, DOI: 10.5281/zenodo.5300922
Coleoptera, Insecta, Arthropoda, Animalia, Biodiversity, Stenus, Staphylinidae, Stenus mimologus, Taxonomy
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