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Stenus menelaus Puthz 2016, nov.sp.

Authors: Puthz, Volker;

Stenus menelaus Puthz 2016, nov.sp.

Abstract

Stenus menelaus nov.sp. (Abb. 38, 69, 77, 115) Material: Holotypus () und 1, 3 - Paratypen: West Neuguinea: Baliem District, Umgebung Pass-Valley, 1900m, 15.-18.IX.1990, A. Riedel.- HAT und PTT im ZMB, 1 PT in cP. Beschreibung: Makropter, preussischblau-metallisch, glänzend, Vorderkörper wenig grob, wenig dicht punktiert, Abdomen fein und wenig dicht punktiert; Beborstung deutlich, anliegend. Fühlerbasis rötlichgelb, die Keule rötlichbraun. Kiefertaster gelb. Beine bräunlichgelb, die Schenkelspitzen und die Spitzen der Tarsenglieder gebräunt. Clypeus und Oberlippe metallisch, ziemlich dicht beborstet. Abdomen seitlich ungerandet, Tarsen gelappt. Länge: 5,2-6.5mm (Vorderkörperlänge: 2,8-2,9mm). PM des HT: HW: 41; DE: 20; PW: 31; PL: 38; EW: 45; EL: 52; SL: 42. Männchen: Metasternum breit und flach eingedrückt, ziemlich grob, sehr dicht punktiert, Mittellinie unpunktiert (Abb. 38). 3. Sternit einfach, 4. Sternit median etwas feiner und dichter als an den Seiten punktiert und beborstet; 5. und 6. Sternit je mit tiefem Eindruck in der hinteren Mitte, dieser äusserst fein und äusserst dicht punktiert und beborstet, beide Sternite am Hinterrand breit ausgerandet (Abb. 69); 7. Sternit mit langem, mässig tiefem Mitteleindruck, dieser sehr fein und sehr dicht punktiert und beborstet. 8. Sternit mit dreieckigem Ausschnitt im hinteren Drittel des Sternits (9: 27). 9. Sternit apikolateral mit kurzem, spitzem Zahn. 10. Tergit am breit abgerundeten Hinterrand leicht konkav ausgebuchtet. Aedoeagus (Abb. 115), Apikalpartie des Medianlobus eckig-lanzettlich, vorn ziemlich schmal abgerundet, im Innern mit vergleichsweise breitem "Taurus-Sklerit" und langem, dünntubigem Innensack; Parameren apikal mit etwa 30 Borsten (Abb. 77). Weibchen: 8. Sternit am Hinterrand breit abgerundet. Valvifer apikolateral mit kurzem Zahn. 10. Tergit am Hinterrand wie beim Männchen. Kopf deutlich schmäler als die Elytren, Stirn mässig breit, leicht konkav eingesenkt, Längsfurchen flach, Mittelteil gut so breit wie jedes der Seitenstücke, sehr flach erhoben, deutlich unterhalb des Niveaus der Augeninnenränder liegend; Punktierung wenig grob und meist ziemlich weitläufig, mittlerer Punktdurchmesser kleiner als der basale Querschnitt des 3. Fühlergliedes, etwa so gross wie eine grosse Augenfacette, Punktzwischenräume überwiegend mindestens so gross wie die Punkte, am Mittelteil der Stirn auch deutlich grösser. Fühler schlank, zurückgelegt überragen mindestens die letzten beiden Glieder den Hinterrand des Pronotums, vorletzte Glieder fast doppelt so lang wie breit. Pronotum erheblich länger als breit, hinter der Mitte am breitesten, von dort seitlich nach vorn konisch, nach hinten flach konkav verengt; je ein flacher seitlicher Eindruck in der Hinterhälfte; Punktierung so grob wie auf der Stirn, Punktzwischenräume auf der Scheibe punktgross oder grösser, seitlich auch kleiner als die Punkte. Elytren subquadratisch, länger als breit, Seiten hinter den eckigen Schultern lang, gerade, wenig erweitert, im hinteren Fünftel eingezogen, Hinterrand tiefrund ausgerandet. Abdomen zylindrisch, basale Quereinschnürungen der vorderen Segmente sehr tief, 7. Tergit mit deutlichem apikalem Hautsaum; Punktierung von vorn bis hinten fein und wenig dicht, Punkte deutlich feiner als die Stirnpunkte, Punktzwischenräume überall grösser als die Punkte. 8. Tergit mit apikomedianem Borstenfleck. Beine ziemlich schlank, Hintertarsen zwei Drittel schienenlang, ihr 1. Glied wenig länger als die zwei folgenden Glieder zusammengenommen, deutlich länger als das Klauenglied; schon das 2. Glied ist leicht gelappt. Die Abdomenspitze (Tergite 7-10) ist deutlich genetzt, die vorderen Tergite mit schwachen Netzungsspuren, die restliche Oberseite netzungsfrei. Differenzial diagnose: Diese neue Art gehört in die S. odysseus -Gruppe. Hier sieht sie besonders den Arten S. nigrescens PUTHZ, S. deiphobos nov.sp. und S. polydamas nov.sp. ähnlich. Eine sichere Unterscheidung ist mithilfe der ventralen Sexualcharaktere des männlichen Abdomens und dem Bau des Aedoeagus möglich. Von S. nigrescens (vgl. a. Abb. 40, 98) und von S. polydamas unterscheidet sie sich ausserdem durch breiteren Kopf und ihre blaumetallische Färbung Etymologie: Für diese Art wähle ich den Namen des Ehemanns der Helena.

Published as part of Puthz, Volker, 2016, Übersicht über die Steninen der melanesischen Subregion (Coleoptera, Staphylinidae) 349. Beitrag zur Kenntnis der Steninen, pp. 779-834 in Linzer biologische Beiträge 48 (1) on pages 796-797, DOI: 10.5281/zenodo.5281643

Keywords

Coleoptera, Insecta, Arthropoda, Stenus menelaus, Animalia, Biodiversity, Stenus, Staphylinidae, Taxonomy

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