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Ist die Qualität des sozial-interaktiven Spiels zwischen Eltern und Kind durch Hörsehbehinderung beeinträchtigt, kann sich dies entwicklungsgefährdend auswirken. Die Unterstützung frühen Spiels ist darum zentraler Inhalt der Heilpädagogischen Früherziehung (HFE) in Familien hörsehbehinderter Kinder. In der Literatur gibt es jedoch kaum Hinweise zur Umsetzung. Zudem ist das Fachpersonal nur selten spezifisch zu Hörsehbehinderung ausgebildet. Darum wird hier den Fragen nachgegangen, welche Bedürfnisse und Ressourcen Eltern diesbezüglich haben und was die HFE dazu anbietet. Die quantitative Fragebogenerhebung bei 12 Elternteilen und 27 Fachpersonen der HFE ergibt, dass ein individuell angepasstes, familienorientiertes Vorgehen sowie die Verbreitung spezifischen Fachwissens benötigt werden. Ausserdem wird der Bedarf an wissenschaftlicher Vertiefung im Bereich Hörsehbehindertenpädagogik deutlich.
Sehbehinderung, Sonderpädagogik, Kind, Interaktion, Masterarbeit, Hörschädigung, Spiel
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