
Der SODa Basiskurs vermittelt Menschen, die in und mit wissenschaftlichen Hochschul- und Universitätssammlungen arbeiten, Objekte nachhaltig zu erschließen, digital zugänglich zu machen und forschungsorientiert zu nutzen. Er umfasst sechs Module, die unabhängig voneinander genutzt werden können. Im Selbstlernkurs Modul 3 lernen Sie die Grundlagen der digitalen Sammlungserschließung kennen und setzen sich mit etablierten Standards und Methoden auseinander. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie Sammlungsdaten im Sinne der FAIR-Prinzipien aufbereitet und bereitgestellt werden können. Das Modul umfasst sieben Einheiten, die verschiedene Aspekte der digitalen Sammlungserschließung behandeln. Die Einheiten enthalten kurze inhaltliche Abschnitte, Beispiele und Aufgaben. Dabei können Sie die Inhalte Schritt für Schritt in Ihrem eigenen Tempo bearbeiten. Lernziele Nach Abschluss des Moduls können Sie … die Bedeutung der digitalen Sammlungserschließung und ihren Zusammenhang mit den FAIR-Prinzipien erläutern, die Funktion verschiedener Daten-, Metadaten- und Dateiformatstandards einordnen, grundlegende Aspekte von Datenmodellen und Ontologien erläutern und das CIDOC CRM zur semantischen Modellierung eines Sammlungsobjekts anwenden, verschiedene Arten von Metadaten unterscheiden, die Minimaldatensatz-Empfehlung und LIDO für die Sammlungserschließung einordnen, verschiedene Aspekte von Datenqualität erkennen und Möglichkeiten zu ihrer Verbesserung benennen, kontrollierte Vokabulare, Normdaten und persistente Identifikatoren gezielt einsetzen und geeignete Ressourcen recherchieren, Anforderungen an Erschließungssysteme analysieren und Vor- und Nachteile verschiedener Softwareansätze abwägen. Zugang zum Selbstlernkurs Die Open Educational Resources (OERs) der SODa Basiskurs Module umfassen sowohl Selbstlernkurse in LiaScript als auch Materialien für die Durchführung eines Workshops in Präsenz sowie eines Online-Workshops. Weitere Informationen zu allen Ressourcen: https://sammlungen.io/kb/fdm/soda-basiskurs
