
Narrative Frequency Coding™ (NFC) ist eine strukturell-deskriptive Buchveröffentlichung, die narrative Kohärenz in künstlichen Sprachsystemen nicht als Bedeutungsleistung, Wahrheitskriterium oder technische Funktion beschreibt, sondern als formales Ordnungsphänomen narrativer Bewegung. Der Text stellt eine lesbare Strukturkarte bereit, in der narrative Stabilität, Übergänge, Verdichtung und Ausdehnung nicht bewertet oder optimiert, sondern beschreibbar werden. Er arbeitet mit strukturtheoretischen Orientierungsbegriffen wie Frequenz, Profilen und Übergängen – nicht als technische, algorithmische oder messbare Kategorien, sondern als formale Begriffe zur Beschreibung wiederkehrender Bewegungsqualitäten in Sequenzverläufen. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, wie künstliche Sprachsysteme verbessert oder kontrolliert werden können, sondern warum narrative Verläufe auch bei semantischer Plausibilität und technischer Stabilität ihre strukturelle Kohärenz verlieren. Das Buch positioniert sich damit bewusst unterhalb technischer Modellbeschreibung und oberhalb rein semantischer oder funktionaler Analyse. Formal ist der Text als strukturelles Referenzwerk angelegt. Er enthält keine Implementierungslogik, keine methodischen Ableitungen und keine operative Anwendbarkeit. Stattdessen stellt er eine begrifflich geschlossene Beschreibungsebene bereit, auf der narrative Bewegung unabhängig von Bedeutung, Wahrheit oder Funktion lesbar wird. Inhaltlich steht die Veröffentlichung in direktem Zusammenhang mit dem strukturtheoretischen Modell Narrative Frequency Coding™ (NFC), ohne dieses als technische, operative oder implementierbare Struktur zu entfalten. Sie kann als lesbare Referenzebene zu theoretischen Arbeiten im Bereich künstlicher Sprachsysteme verstanden werden, ohne selbst eine technische oder funktionale Modellbeschreibung darzustellen. Die Veröffentlichung erfolgt als unabhängige Referenzpublikation mit DOI und dient der langfristigen Zitier- und Anschlussfähigkeit.
