
Diese Masterarbeit untersucht die urheberrechtlichen Fragen, die sich aus dem Einsatz generativer künstlicher Intelligenz in der Musikproduktion ergeben, mit besonderem Fokus auf das schweizerische Urheberrecht (URG). Nach einer Einführung in die technischen Grundlagen von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen werden zentrale Anwendungsbereiche von KI in der Musikproduktion dargestellt. Im rechtlichen Teil analysiert die Arbeit sowohl die Output-Seite (KI-generierte Musik) als auch die Input-Seite (Training von KI-Modellen mit bestehenden Werken). Dabei wird untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen KI-Erzeugnisse urheberrechtlich geschützt sein können und inwiefern beim Training generativer Modelle Urheberrechte, Leistungsschutzrechte von Interpretinnen und Interpreten oder Rechte von Tonträgerherstellern berührt werden. Besonderes Augenmerk gilt den urheberrechtlichen Schranken, insbesondere der Wissenschaftsschranke nach Art. 24d URG sowie den Regeln über vorübergehende Vervielfältigungen. Abschliessend diskutiert die Arbeit mögliche regulatorische Ansätze und schlägt eine spezifische Schrankenbestimmung für das Training von KI-Systemen de lege ferenda vor.
regulatorische Ansätze, Tonträgerhersteller, Schweizer Urheberrecht (URG), Musikproduktion, Trainingsdaten, generative KI, Leistungsschutzrechte, Urheberrecht und KI, Urheberrecht, Text and Data Mining, Künstliche Intelligenz, KI-generierte Musik, Extended Collective Licensing, KI-Training, Musikindustrie
regulatorische Ansätze, Tonträgerhersteller, Schweizer Urheberrecht (URG), Musikproduktion, Trainingsdaten, generative KI, Leistungsschutzrechte, Urheberrecht und KI, Urheberrecht, Text and Data Mining, Künstliche Intelligenz, KI-generierte Musik, Extended Collective Licensing, KI-Training, Musikindustrie
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