
Auch nach der erfolgten Systemumstellung im Raumordnungs- und Bauplanungsrecht nehmen die Gemeinden weiterhin eine zentrale Rolle bei flächenintensiven Energiewendemaßnahmen wie dem Ausbau der Windenergie- und der Freiflächen-Photovoltaiknutzung ein. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur im Rahmen informeller Formate von der Bevölkerung vor Ort akzeptierte Varianten ausgearbeitet werden, sondern die Interessen der Gemeinden und ihrer Bevölkerung auch im System der räumlichen Planung gegenüber der regionalen sowie der landesweiten Raumordnung zur Geltung gebracht werden. Den Gemeinden stehen dazu vielfältige Wege und Instrumente offen, die Einflussmöglichkeiten sowohl während laufender Raumordnungsplanungen als auch nach Abschluss der Planungen auf der Raumordnungs-ebene bieten. Hinweis zur Barrierefreiheit: Dieser Beitrag ist barrierefrei gestaltet und entspricht den Anforderungen der WCAG 2.2, Konformitätsstufe AA.
Bauleitplanung, Raumordnung, DFNS 2025, Erneuerbare Energien, Gemeinden, Steuerung, Barrierefrei
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