
Diese Masterarbeit untersucht, welche Faktoren und Massnahmen eine inklusive Berufsbildung von Jugendlichen mit Lernbeeinträchtigungen fördern. Die Fragestellung wird im Rahmen des Forschungsprojekt «Weiterentwicklung inklusive Berufsbildung» durchgeführt. Grundlage sind zwei Fallanalysen und fünf leitfadengestützte Interviews, die mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse (MaxQDA) ausgewertet werden. Die Ergebnisse zeigen, dass enge Bezugspersonen und kontinuierliche Begleitung zentrale Erfolgsfaktoren darstellen. Ebenso entscheidend sind die Passung und die Bereitschaft der Ausbildungsverantwortlichen. Schulische Schwierigkeiten lassen sich durch geeignete Unterstützungsangebote abfedern, während Herausforderungen vor allem bei Motivation, Selbstorganisation und problematischem Verhalten auftreten. Wirksam erweisen sich eine sorgfältige Vorbereitung auf das Berufsleben während der Sekundarschule sowie das frühzeitige Einrichten von Supported Education. Vorliegende Arbeit leistet damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung inklusiver Berufsbildung, indem sie konkrete Handlungsfelder aufzeigt.
Lernbeeinträchtigung, Schulschwierigkeit, Berufsausbildung, Berufsbildung, inklusiv, Erfolg, Sonderpädagogik, Jugendlicher, Masterarbeit, Jugendliche, qualitative Analyse
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