
Ziel des hier beschriebenen skalierbaren Modularisierungskonzeptes ist die Definition der Prinzipien und Kriterien für eine freie Kombinierbarkeit sowie eine sinnvolle Gliederung der Lehr- oder Schulungsinhalte in Teilstrukturen, die sich EduBricks nennen. Dabei definieren die sogenannten EduBricks die kleinstmöglichen Lehrinhaltspakete und trennen diese vom Lehrpfad (EduPfad). Dadurch wird Lehrmaterial nicht intrinsisch durch das didaktische Konzept vorgegeben, sondern ein Gerüst nach den Bedürfnissen der Zuhörerschaft und dem individuellen Stil der Trainer:innen durch ein modulares Inhaltsangebot flexibel gefüllt. Die angestrebte Modularisierung soll durch ein hohes Maß an Granularität eine flexible Kombinierbarkeit sowie erleichterte Pflege und Erweiterbarkeit von Lehrinhalten ermöglichen. Granulare Module können dabei ohne große Überschneidung konzipiert werden und erlauben so eine asynchrone Arbeitsteilung auch über längere Zeitspannen hinweg. Eine solche auf EduBricks basierende Ressource geht weit über eine Inhalts- und Materialsammlung hinaus und erlaubt eine strukturierte Bereitstellung von Lehrangeboten in Form eines Modulbaukastens, welcher Lehre-as-a-Service ermöglicht.
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