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Stenus hephaistus Puthz 2016, nov.sp.

Authors: Puthz, Volker;

Stenus hephaistus Puthz 2016, nov.sp.

Abstract

Stenus hephaistus nov.sp. (Abb. 36, 63, 112) Material: Holotypus () und 3, 9 - Paratypen: West Neuguinea: Jayawijaya, Eipomek, 11.VIII.1992, A. Riedel.- HT und PTT im ZMB, PTT auch in cP. Beschreibung: Makropter, blaumetallisch, manchmal mit leichtem Grünstich, glänzend, Vorderkörper wenig grob und wenig dicht, Abdomen fein und weitläufig punktiert; Beborstung anliegend. Fühler und Kiefertaster gelblich bis rötlichgelb. Basale zwei Drittel der Schenkel und die apikale Hälfte der Schienen sowie die Tarsen rötlichgelb, apikales Schenkeldrittel und basale Schienenhälfte dunkelbraun, Tarsengliedspitzen verdunkelt. Clypeus und Oberlippe blaumetallisch, Beborstung mässig dicht. Abdomen seitlich ungerandet, Tarsen gelappt. Länge: 5,8-6,8mm (Vorderkörperlänge: 3,0- 3,2mm). PM des HT: HW: 44,5; DE: 25; PW: 34; PL: 45; EW: 51; EL: 55,5; SL: 46. Männchen: Metasternum flach und breit eingedrückt, fein und wenig dicht auf erlöschend genetztem Grund punktiert (Abb. 36). 3. Sternit in der hinteren Mitte feiner und etwas dichter als an den Seiten punktiert und beborstet; 4. Sternit in der hinteren Mitte mit flachem Eindruck, darin fein und dicht punktiert und beborstet, Hinterrand sehr flach ausgerandet; 5. Sternit mit breitem Eindruck in der hinteren Mitte, dieser sehr fein und sehr dicht punktiert und beborstet, Hinterrand flach und breit ausgerandet; 6. Sternit mit etwas schmälerem, tiefem Eindruck in der hinteren Mitte, die Eindruckseiten rundlich erhoben, Eindruckpunktierung und –beborstung äusserst fein und äusserst dicht, Hinterrand breit ausgerandet (Abb. 63); 7. Sternit längs der Mitte abgeflacht und daselbst fein und dicht punktiert und beborstet. 8. Sternit mit dreieckigem Ausschnitt im hinteren Drittel des Sternits (11: 30,5). 9. Sternit apikolateral mit spitzem Zahn. 10. Tergit am Hinterrand breit abgerundet. Aedoeagus (Abb. 112), Apikalpartie des Medianlobus spitzwinklig in eine wenig breite Spitze verengt; im Innern ein kräftiges "Taurus-Sklerit" sowie ein breittubiger Innensack, der apikal in eine dünne Tube ausläuft; Parameren länger als der Medianlobus, an ihren Spitzen mit etwa 23. Borsten. Weibchen: 8. Sternit am Hinterrand abgerundet. Valvifer apikolateral mit spitzen Zahn. 10. Tergit wie beim Männchen. Kopf schmäler als die Elytren, Stirn breit, insgesamt konkav eingesenkt, Längsfurchen flach, Mittelteil kaum deutlich abgesetzt, so breit wie jedes der Seitenteile, deutlich unterhalb des Niveaus der Augeninnenränder liegend; Punktierung ziemlich grob und ziemlich dicht, mittlerer Punktdurchmesser fast so gross wie der basale Querschnitt des 3. Fühlergliedes, Punktzwischenräume im Bereich der Längsfurchen etwas kleiner als die Punkte, in der Umgebung der Antennalhöcker, neben dem hinteren Augeninnenrand und in der Stirnmitte grösser (Glättungen!). Fühler schlank, zurückgelegt mit ihren letzten drei Gliedern den Hinterrand des Pronotums überragend, vorletzte Glieder doppelt so lang wie breit. Pronotum viel länger als breit, hinter der Mitte am breitesten, von dort seitlich nach vorn lang konisch, nach hinten flach konkav verengt; keine Eindrücke; Punktierung etwa so grob wie auf der Stirn, Punktzwischenräume überall kleiner als die Punkte, seitlich höchstens so gross wie die Punktradien. Elytren subquadratisch, länger als breit, Seiten hinter den eckigen Schultern lang, gerade, sehr schwach erweitert, im hinteren Viertel eingezogen, Hinterrand tiefrund ausgerandet; keine deutlichen Eindrücke; Punktierung deutlich etwas feiner als diejenige auf der Scheibe des Pronotums, Punktzwischenräume, auch seitlich, grösser als die Punkte. Abdomen zylindrisch, basale Querfurchen der ersten Segmente sehr tief, 7. Tergit mit deutlichem apikalem Hautsaum; Punktierung sehr fein und weitläufig, die Punkte kleiner als Facetten am Innenrand der Augen, ihre Abstände doppelt und mehr so gross wie die Punkte. 8. Tergit mit apikomedianem Borstenfleck. Beine schlank, Hintertarsen mehr als ein halb schienenlang, ihr 1. Glied etwas länger als die beiden folgenden Glieder zusammengenommen, deutlich etwas länger als das Klauenglied; schon das 2. Glied ist leicht gelappt. Die Abdomenspitze (Tergite 7-10) ist deutlich, das vordere Abdomen kaum erkennbar flach genetzt, die Oberseite des Vorderkörpers netzungsfrei. Differenzial diagnose: Auch diese neue Art gehört in die S. odysseus-Gruppe. Hier fällt sie durch die ausgedehnte Dunkelfärbung ihrer Knie auf. Darin ähnelt sie dem S. hermes nov.sp. und dem S. patroclus nov.sp.; von ersteren unterscheidet sie sich sofort durch die viel feinere und weitläufigere Punktierung ihrer Elytren, vom zweiten durch kaum deutliche Netzung des Abdomens, flachere Stirnmitte und schmäleren Kopf, von beiden durch die Sexualcharaktere des Männchens. Etymologie: Für diese Art wähle ich den Namen des Feuergottes Hephaistos, der dem trojanischen Helden Achilles das Schwert geschmiedet hat.

Published as part of Puthz, Volker, 2016, Übersicht über die Steninen der melanesischen Subregion (Coleoptera, Staphylinidae) 349. Beitrag zur Kenntnis der Steninen, pp. 779-834 in Linzer biologische Beiträge 48 (1) on pages 814-815, DOI: 10.5281/zenodo.5281643

Keywords

Coleoptera, Insecta, Arthropoda, Animalia, Stenus hephaistus, Biodiversity, Stenus, Staphylinidae, Taxonomy

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