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Präsentation beim DGS Kongress 2022: Digitale Forschungsdaten – Datafizierung der Soziologie? Der KonsortSWD und seine Folgen Aus dem Konferenzprogramm: In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten der Datenarchivierung, des Forschungsdatenmanagement, aber auch die Anforderungen an die Forschenden, die Forschungsprojekte und die sie tragenden Institutionen massiv verändert. Insbesondere die Nationalen Forschungsdateninitiative hat zu neuen Strukturen geführt, die neben dem RatSWD nun auch zur Bildung eines eigenen Konsortiums für sozialwissenschaftliche Daten geführt hat. Dazu gehören auch weitere Teileinrichtungen und Forschungsdatenzentren, die sich mit der Bearbeitung, Archivierung und Bereitstellung von Forschungsdaten beschäftigen. Die Ausbildung dieser neuen Strukturen sowie die mit der Digitalisierung der Daten entwickelten neuen Forschungsregeln und -praktiken haben unter anderem auch die Erzeugung und Bearbeitung der digitalisierten Daten, die in diesem Zusammenhang nicht außer Acht gelassen werden soll. Betroffen ist davon nicht nur die Forschung mit quantitativen Daten, sondern besonders auch die qualitative Sozialforschung, in der diese Entwicklung sehr viel neuer und umstrittener ist. Wir führen die Sitzung als Sonderveranstaltung durch, weil das Thema mittlerweile eine große Bedeutung für die Praxis der empirischen Sozialforschung gewinnt, und wir hoffen auf eine entsprechende Resonanz. In der Sitzung soll über den derzeitigen Stand der Entwicklung der Dateninfrastruktur und ihrer Einrichtungen um Bereich der empirischen Sozialforschung informiert werden. Dazu wird eine Vorstellung des KonsortSWD durch Christof Wolf erfolgen. Im Anschluss daran sollen die Probleme dieser Entwicklung diskutiert werden, um schließlich auch die Potenziale und Möglichkeiten auszuloten, die die Forschung hier eventuell gewinnen kann. Der DGS-Kongress erlaubt es, dieses Thema einer großen Zahl von (mit verschiedenen Datensorten und Methoden) arbeitenden Forschungs-Communities zur Diskussion zu stellen. Organisation und Moderation: Hubert Knoblauch (Berlin/DGS) Diskutanten: Eckehard Kämper (DFG), Betina Hollstein (FID/Qualiservice), Christof Wolf (Gesis/KonsortSWD), Monika Jungbauer-Gans (DZHW/RatSWD-Vorsitzende), Jörg Strübing (Vertreter der DGS im RatSWD)
NFDI, KonsortSWD, DGS, Soziologie, Forschun
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