
handle: 10419/44972
Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Verhaltensmodell von Softwareagenten in einem Public Goods Game. Agenten im Sinne der Arbeit besitzen jeweils eigene, individuelle Ziele und müssen sich im Hinblick auf ein übergeordnetes Gesamtziel im Multiagentensystem koordinieren. Dabei hängen die individuell und kollektiv erzielbaren Ergebnisse von der Wahl der Verhaltensmodelle der Agenten ab. Die Wahl eines rein eigennützigen Verhaltens kann zu Nutzeneinbußen führen; die Wahl eines selbstlosen Verhaltens kann die individuell erzielbaren Ergebnisse eines Agenten massiv beeinträchtigen, falls andere Agenten im System eigennützig spielen. Die Auswirkungen verschiedener, aus der sozio-ökonomischen Theorie entlehnter Verhaltensmodelle in unterschiedlich gestalteten Agenten-Gesellschaften wird mittels einer Simulation untersucht. Die vorliegende Arbeit soll somit einen Beitrag liefern, um auf Basis deskriptiver sozio-öokonomischer Verhaltensmodelle Aussagen über das Verhalten von Softwareagenten (präskriptive Modelle) zu erlauben. Die Erkenntnisse helfen Entwicklern von Multiagentensystemen bei der Implementierung eines problemadäquaten Agentenverhaltens.
330, Economics, ddc:330, 830, Public Goods Game, Verhaltensmodelle, Agent,multi-agent technologies,Public Goods Game,Verhaltensmodelle, Agent, Experimentelle Spieltheorie, public goods game, multi-agent technologies, Mehragentensystem
330, Economics, ddc:330, 830, Public Goods Game, Verhaltensmodelle, Agent,multi-agent technologies,Public Goods Game,Verhaltensmodelle, Agent, Experimentelle Spieltheorie, public goods game, multi-agent technologies, Mehragentensystem
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