
doi: 10.3278/jos2002w006
Der Beitrag bezieht sich auf die Diskussionen, die auf der gemeinsamen Tagung 'Gibt es eine Schreibwissenschaft?' im Juni 2019 in Klagenfurt stattgefunden hat und blättert einige Argumente auf, die dafür sprechen, eine Schreibwissenschaft nicht als losen, interdisziplinären Verbund, sondern als selbständige Disziplin zu konzipieren. Auch wenn sich der derzeit bereits existierende lose Verbund als sehr produktiv und gestaltungsaktiv zeigt, fehlt einem Fach ohne eigene Studiengänge und wissenschaftlichen Nachwuchs doch die Legitimation für Lehre und Forschung. Der Beitrag zeigt auf, was für ein Fach eine Schreibwissenschaft sein könnte und wie es in der gegenwärtigen Hochschullandschaft zu positionieren wäre.
Schreibzentrum, Linguistik, Schreibdidaktik, Hochschuldidaktik, Schreibforschung
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