
doi: 10.25673/31700
Zielstellung dieser Arbeit kann mithin nicht sein, ein bestimmtes Vorgehen als das einzig richtige zu identifizieren. Angesichts der gelegentlich angesprochenen "messiness" (Beazley et al. 2009) von empirischer Forschung möchte ich vielmehr Reflexionsmöglichkeiten anbieten und zu einem flexiblen Methodenkoffer anregen, um insbesondere bei den CampusKids gemeinsam mit den Kindern in praxisnahe, gut begründete Forschungsprozesse gehen zu können, die innovativen Paradigmen mehr verpflichtet sind als dem unbedingten Beharren auf klassischen Gütekriterien einer rein wissenschaftlichen Sicht mit strengen Verfahrensweisen. In dieser Hinsicht werde ich nahelegen, alle Aspekte einer Forschung als sich entfaltendes Miteinander zu betrachten, mithin einen offenen, in vielfacher Hinsicht unvorhersehbaren Forschungsprozess zu denken. Dies ist ein Thema, das die Arbeit durchzieht und Anknüpfungspunkte in sozialarbeiterischen Haltungen findet, beispielsweise im lebensweltlichen Ansatz und systemischen Sichtweisen. Hierbei stellt sich auch die Frage nach dem Beginn und Ende der Partizipation von Kindern. Ist Partizipation etwas, das durch bestimmte Methoden hervorgerufen wird und sich auf ausgewählte Aspekte des Forschungsprozesses beschränkt? Beginnt Partizipation mit einem bestimmten Alter oder Entwicklungsstand?
ddc:302, DDC::300 Sozialwissenschaften::370 Bildung und Erziehung::370 Bildung und Erziehung, Partizipative Forschung, info:eu-repo/classification/ddc/370, ddc:300, 370, 830, 302, 300, Kindergarten, DDC::300 Sozialwissenschaften::300 Sozialwissenschaften, Soziologie::302 Soziale Interaktion, ddc:370, Forschung mit Kindern, info:eu-repo/classification/ddc/302
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