
Urbane Klimaresilienz ist ein vielversprechendes Konzept für Städte, um sich bestmöglich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen. Aktuell werden die Vor- und Nachteile von resilienten Städten als Klimawandelbewältigungsstrategie ausführlich im wissenschaftlichen Diskurs der Stadtforschung diskutiert. Was bisher fehlt, ist die Brücke zur Stadtentwicklungspraxis. Obwohl der Begriff bereits vielfach auf der Policy Ebene verankert wird, bleibt dieser für AkteurInnen in der Praxis häufig vage. Konzepte, die die Verwendung von Resilienz als Stadtentwicklungsinstrument leicht verständlich anleiten, gibt es wenige. Diese Arbeit soll einen Beitrag leisten, um diese Forschungslücke zu füllen. Zuerst wird der theoretische Hintergrund aufgearbeitet. Danach werden ausgewählte anwendungsorientierte Konzeptionalisierungen von städtischer Klimaresilienz diskutiert. Im Empirieteil folgt die Anwendung eines Frameworks zur Analyse von Urbaner Klimaresilienz anhand einer Case Study. Das Untersuchungsgebiet ist die Kleinstadt Baden bei Wien.
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