
Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Quantenphysik, Soziologie und Philosophie durch das Konzept der Quantenmonaden. Inspiriert von Leibniz’ Monadologie und der mathematischen Struktur des Hilbertraums, wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das die Verschränkung individueller und gesellschaftlicher Zustände beschreibt. Anhand von Beispielen aus der Psychologie, wie der Überlagerung von emotionalen Zuständen in der Depression, und gesellschaftlichen Krisensituationen, wie dem Krieg in der Ukraine, wird die Übertragbarkeit quantenmechanischer Prinzipien auf soziale Systeme diskutiert. Die Arbeit argumentiert, dass gesellschaftliche Prozesse als Wahrscheinlichkeitswellen verstanden werden können, die durch bewusste Akzentsetzungen in eine kohärente oder dekohärente Zukunft gelenkt werden. Die interdisziplinäre Betrachtung eröffnet neue Perspektiven für eine „Quantensoziologie verschränkter Monaden“, die den Dialog zwischen Mathematik, Physik, Soziologie und Metaphysik fördert.
Verwandter Beitrag auf der Website von Jürgen Theo Tenckhoff:Quantensoziologie verschränkter Monaden
Dekohärenz, Bewusstsein, Hilbertraum, Soziale Systeme, Quantensoziologie, Quantenphysik, Interaktionsenergie, Verschränkung, Monadologie, Quantenmonaden, Leibniz, Kohärenz
Dekohärenz, Bewusstsein, Hilbertraum, Soziale Systeme, Quantensoziologie, Quantenphysik, Interaktionsenergie, Verschränkung, Monadologie, Quantenmonaden, Leibniz, Kohärenz
| selected citations These citations are derived from selected sources. This is an alternative to the "Influence" indicator, which also reflects the overall/total impact of an article in the research community at large, based on the underlying citation network (diachronically). | 0 | |
| popularity This indicator reflects the "current" impact/attention (the "hype") of an article in the research community at large, based on the underlying citation network. | Average | |
| influence This indicator reflects the overall/total impact of an article in the research community at large, based on the underlying citation network (diachronically). | Average | |
| impulse This indicator reflects the initial momentum of an article directly after its publication, based on the underlying citation network. | Average |
