
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Thematik der prozessorientierten Schreibdidaktik, welche sich im aktuellen deutsch-didaktischen Diskurs zum dominierenden Paradigma zu entwickeln beginnt. Dies ist nicht zuletzt dem Umstand des Perspektivwechsels von einer Produkt- zur Subjekt- bzw. Prozessorientierung geschuldet, durch welchen sie sich vom traditionellen Aufsatzunterricht unterscheidet. Im Zuge dieser Arbeit sollen geklärt werden, welche Möglichkeiten und Chancen dieses neue didaktische Konzept für den Deutschunterricht eröffnen kann, bzw. welche konkreten Techniken und Strategien sich daraus für die Praxis ableiten und entwickeln lassen. Die letzten Kapitel widmen sich der Frage nach den daraus folgenden Implikationen für die Gestaltung des Unterrichts, insbesondere der sogenannten Aufgabenkulturen, und den dazu nötigen personellen und institutionellen Rahmenbedingungen.
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