
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den problematischen Identitäten von Cyborgs in der Science Fiction Literatur und dem Film mit besonderem Fokus auf den beiden Filmen Ghost in the Shell und RoboCop. Zuerst werden die in dieser Arbeit verwendeten Begriffe untersucht und definiert. Danach konzentriert sich die Arbeit auf das Verhältnis zwischen dem Menschen, dem Cyborg und der Maschine und deren Unterschiede. Danach wird das Problem der Kontrolle des Menschen über die von ihm erschaffene Technologie behandelt. Als nächstes wird der Cyborg-Körper sowohl in seiner Wirkung auf den Zuschauer als auch unter dem Gesichtspunkt des Geschlechts bzw. der Sexualität untersucht. Die Arbeitssituation des Cyborgs und seine Revolte sind das darauffolgende Thema. Danach werden die körperlichen Erinnerungen der Cyborgs behandelt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit den Identitäten und deren Neugestaltung von RoboCop und Kusanagi.
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