
AbstractIm Streckennetz der Österreichischen Bundesbahnen befinden sich zahlreiche einfeldrige Brückenobjekte kurzer Spannweite (<20 m) in Stahlbauweise ohne Schotterbettaufbau. Eines dieser Brückenobjekte war die Auenbachbrücke auf der Strecke Zeltweg–St. Paul im Lavanttal (Kärnten, Österreich), die im Zuge der Bestandsattraktivierung der Lavanttalbahn durch ein modernes Tragwerk mit Schotterbettaufbau ersetzt werden sollte. Die Kernaufgabe beim Entwurf des Tragwerks lag in der Beibehaltung der Bestandsschienenoberkante, um Eingriffe in die Streckenführung zu vermeiden, sowie der Konstruktionsunterkante, aufgrund eines vorliegenden Hochwasserschutzprojekts des Auenbachs. Diese Aufgabe konnte unter Anwendung eines Trogquerschnitts in Stahlbauweise mit einer in Querrichtung gespannten UHPFRC‐Verbundplatte realisiert werden, die Schubsicherung in der Verbundplatte wurde mittels Verbunddübelleisten gewährleistet. Im vorliegenden Beitrag wird die Konstruktionsweise des Tragwerks erläutert sowie die zugehörigen statischen Berechnungen und begleitenden Versuche vorgestellt.
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