Finance

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Spremann, Klaus (2007)
  • Publisher: Oldenbourg
  • Subject: other research area

Bisher veröffentlicht unter dem Titel: "Modern Finance" Das Buch beinhaltet ebenso einige Portraits: Die didaktische Erfahrung lehrt, dass man sich wissenschaftliche Ergebnisse und Ansätze besser merken kann, wenn eine Assoziation zu jener Person bildlich konkret wird, der wir den betreffenden Denkansatz verdanken. Aus Fragen der Finanzierung und der Investitionsentscheidungen von Unternehmen ist in der Verschmelzung mit der Analyse von Kapitalmärkten ein grosses Gebiet entstanden, das mittlerweile auch bei uns als Finance bezeichnet wird. Das Buch in Ihren Händen entwickelt präsentiert das Fachwissen und entwickelt jene Methoden, die in der Finance heute zum Standard gehören. Aufbau: Das Buch folgt den Paradigmen der Finance, so, wie sie zeitlich entstanden sind: - Beginn ist die klassische Finance - Investitionsrechnung, Grundbegriffe der Finanzierung, Capital-Budgeting nach DEAN - in der noch kein Kapitalmarkt vorausgesetzt wird. - Dann wird das Paradigma der neoklassischen Finance beschrieben: Es wird ein gut funktionierender, perfekter Kapitalmarkt vorausgesetzt. Die Fisher-Separation begründet den Wert. Es folgen die Irrelevanzthesen von MODIGLIANI und MILLER, die Unternehmensbewertung (DDM, Ertragsbewertung, DCF), die Bestimmung der Diskontrate mit dem CAPM, Portfoliotheorie (MARKOWITZ), Risikoabsicherung (Hedging), Optionen (Black-Scholes-Formel), Arbitrage (risikoneutrale Wahrscheinlichkeiten, Binomial-Modell, APT). - Dann wird die Annahmen des perfekten Marktes abgeschwächt und das Paradigma der Corporate Finance behandelt: Unternehmenswert und Steuern, Bewertung des Kreditrisikos (Merton-Modell), Interessenskonflikte im Beziehungsdreieck Fremdkapitalgeber - Manager - Eigenkapitalgeber. - Das jüngste entstandene Paradigma ist die empirische Finance. Der Abschnitt beginnt mit Tests (Efficient Market Hypothesis, CAPM) und behandelt Faktormodelle (CHEN, ROLL, ROSS 1986, FAMA und FRENCH 1993 bis 1998). Das Lehrbuch wendet sich gleichermassen an Studierende der Betriebs- wie der Volkswirtschaftslehre. Es ist inhaltlich und didaktisch auf Lehrveranstaltungen für Studierende im dritten Studienjahr unserer Hochschulen abgestimmt. Hierzu dient es als Einführung, die bis zu einem mittleren Schwierigkeitsgrad reicht. Pressestimmen » Ein Muss für alle, die sich mit Bewertungsfragen und Finanzmärkten beschäftigen. Oder einfach Spass am ökonomischen Denken haben.«
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