Anfänge des Denkens #2 : Materialien zu einer interdisziplinären Soziologie der Steinzeit - von der Höhlenmalerei zur Hochkultur am Göbekli Tepe

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Hennings, Lars (2018)
  • Publisher: Berlin
  • Related identifiers: doi: 10.5281/zenodo.1336696, doi: 10.5281/zenodo.1014374, doi: 10.5281/zenodo.1452019
  • Subject: Denken | neurosciences | allgemeine Geschichte | General History | thinking | kognitive Entwicklung | sozialer Wandel | Gemeinschaft | Soziologie, Anthropologie | Gehirn | Jung-Paläolithikum; Phylogenese | Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie | General Sociology, Basic Research, General Concepts and History of Sociology, Sociological Theories | cognitive ability | ontogenesis | Ontogenese | Sociology & anthropology | kognitive Fähigkeit | Neurowissenschaft | History | evolution | social process | brain | community | Geschichte | sozialer Prozess | cognitive development | Soziologie, Entwicklungspsychologie, Archäologie, Linguistik, Neurowissenschaft, Göbekli Tepe, Höhlenmalerei, Sumer | 10200 | social change

8.10.2018 // Als Buch und engl. Text > LarsHennings.de // Diese Neufassung enthält kleinere Korrekturen // In meiner Studie werden die Anfänge des Denkens aus Sicht der Soziologie interdisziplinär analysiert. Sie basiert auf einer Reihe von Schriften zum Jung-Paläolithikum, die in „Von der Höhlenmalerei zur Hochkultur am Göbekli Tepe“ zusammengefasst wurden, ohne schon das menschliche Gehirn selbst zu untersuchen. Das geschieht nun mit dieser Arbeit, die nun alle Analysen zur Entwicklung des Denkens, besonders die zur Ontogenese, erneut darlegt und mit Erkenntnissen aus den Neurowissenschaf­ten verbindet; hinzu kommen Hinweise auf die Epigenetik und die Linguistik. Damit wird der Komplex der „Anfänge des Denkens“ zusammengefasst prä­sentiert. Und alles sind Thesen, Fragen, Vorschläge für weitergehende und empirisch begründete Reflexionen.
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