Halt mich fest! Picasso und die Identitätskrise der Ikonographie als Mutter der Kunst-Interpretation

Article German OPEN
Bärbel Küster (2004)
  • Publisher: Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung
  • Journal: querelles-net (issn: 1862-054X, eissn: 1862-054X)
  • Related identifiers: doi: 10.14766/298
  • Subject: Bildende Kunst | Familie | Psychoanalyse | Religion | Geschlecht | Gender | Social Sciences | H

Picassos Ölgemälde La Vie (Das Leben) von 1903 gilt als ein Bild, in dem der junge Picasso den Tod eines nahen Freundes und zugleich die Ablösung vom Elternhaus verarbeitet. Becht-Jördens und Wehmeier spitzen diese Interpretation durch die ikonographische Lesart einzelner Gesten zu einer tiefenpsychologischen Ausdeutung der Beziehung zwischen Künstler-Sohn und Mutter zu.
Share - Bookmark