Advanced search in
Research products
arrow_drop_down
Searching FieldsTerms
Any field
arrow_drop_down
includes
arrow_drop_down

  • 2012-2021
  • Publications
  • Research data
  • Research software
  • Other research products
  • German

Relevance
arrow_drop_down
  • Authors: Koriath, Heinz;

    theologie.geschichte, Bd. 13 (2018)

    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Kinast, Benjamin; Pobiruchin, Monika; Schreiweis, Björn; Strotbaum, Veronika; +1 Authors
    ResearchGate Dataarrow_drop_down
    ResearchGate Data
    External research report . 2020
    Data sources: Datacite
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      ResearchGate Dataarrow_drop_down
      ResearchGate Data
      External research report . 2020
      Data sources: Datacite
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Husty, Caroline;

    Im Zuge des Wiener Spitalskonzeptes wurde das Pflegezentrum Sophienspital im 7. Wiener Gemeindebezirk im Oktober 2017 geschlossen. Durch die Umsiedelung der Stationen in das neu erbaute Ingrid-Leodolter-Haus im 15. Bezirk steht nun ein gro��es innerst��dtisches Areal f��r eine neue Nutzung bereit. Bereits 2013 wurden erste ��berlegung f��r die Neubespielung des Areals von der Stadt Wien angedacht. Im Juni 2018 pr��sentierte die Bezirksvertretung die Ergebnisse f��r die Neubebauung und Umnutzung des ehemaligen Sophienspitals. Diese Arbeit befasst sich mit den Gegebenheiten des Bauplatzes, sowie des Umfeldes, und versucht auf Grund dieser Parameter einen Entwurf f��r eine neue Nutzung des Areals zu entwickeln. Abgesehen vom denkmalgesch��tzten Kenyon-Pavillon werden die bestehenden Geb��ude entfernt, um eine qualitativ hochwertige Neubebauung zu gew��hrleisten. Der Gro��teil des Gebietes wird als Wohnnutzung geplant. In der Erdgescho��zone finden Gesch��fte, Ateliers, ein Cafe, sowie ein St��tzpunkt f��r betreubares Wohnen Platz. Im bestehenden Kenyon-Pavillon wird ein zweigescho��iger Kindergarten mit zugeh��riger Freifl��che geplant. Der Entwurf ergibt sich aus dem Wunsch nach einer gemeinschaftlichen, kommunikativen Nachbarschaft. So wird vor allem Wert auf quartiers��bergreifende Gemeinschaftsr��ume, differenzierte Freir��ume, und flexible Wohnungen gelegt. In the course of the hospital concept of Vienna the care center Sophienspital in the 7th district of Vienna was closed in october 2017. Because of the resettlement of the stations to the new built Ingrid-Leodolter-Haus in the 15th district a big site within the city is open for a new use. In 2013 first considerations about the reuse of the former hospital grounds were made by the city of Vienna. In June 2018 the district respresentatives presented the results for the development and conversion of the site. This work deals with the conditions of the site, as well as the surroundings and tries to develop a new design for the use of the grounds based on this parameters. Apart from the listed Kenyon-Pavillon all of the existing buildings will be removed to ensure a high-quality design. Most of the site contains residential use. At the ground floor are shops, ateliers, a cafe and a base for assisted living situated. The consisting Kenyon-Pavillon is repurposed as a two-storey kindergarten with an attached open space. The design results from the desire to produce a col-laborative and communicative neighbourhood. Therefore overall community rooms, differing open spaces and flexible apartments are emphasized.

    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Mayerhofer, Simone;

    Im Zentrum dieser Arbeit steht der Beruf des Radiomoderators. Zum 90. Geburtstag des Hörfunks in Österreich sollte dieses Berufsfeld im Wandel der Zeit untersucht und Veränderungen aufgezeigt werden. Damit einher gingen die Aufarbeitung der österreichischen Hörfunkgeschichte sowie die Auseinandersetzung mit den Entwicklungen rund um das Medium Radio. Im Zuge der Recherchetätigkeiten konnten keine empirischen Untersuchungen über die Gesamtheit der österreichischen Radiomoderatoren gefunden werden. Auch in der Literatur waren zu einzelnen Aspekten nur Ausführungen zu Radiojournalisten im Allgemeinen, nicht aber zu Radiomoderatoren im Speziellen, zu finden. Umso erstrebenswerter war es, möglichst viele Informationen und Meinungen von Radiomoderatoren in (teil)strukturierter Form zu erhalten. Um das Umfeld, in dem der Radiomoderator agiert, zu begreifen, wurde das Massenmedium Radio sowie Berufsfelder und Tätigkeiten im Radiojournalismus aus kommunikationstheoretischer Perspektive im Detail untersucht. Das Radio hat sich im Laufe der Zeit vom Leitmedium zum Begleitmedium entwickelt und ist heute fest im Alltag der Österreicher verankert. Radiojournalisten und insbesondere Radiomoderatoren sind am Erfolg eines Radiosenders maßgeblich beteiligt. Die Kommunikatorforschung, die im Rahmen der Arbeit erläutert wird, beschäftigt sich mit Personen, die Inhalte für Massenmedien produzieren, also u.a. mit Journalisten. Dabei werden ihr Verhalten, ihre Motivation und ihre Einstellungen untersucht. Es wurde „Die Bilanz der Kommunikatorforschung im deutschsprachigen Raum von 1945 bis 1990“ (BÖCKELMANN, 1993) analysiert und auf relevante Studien geprüft, wobei keine Studie zu Radiomoderatoren in Österreich gefunden werden konnten. Wichtige Informationen lieferte hingegen eine empirische Studie von Kirschner im Jahr 2007 über Radiomoderatoren in der Steiermark (KIRSCHNER, 2007). Ziel dieser Arbeit war es, die Entwicklung des Berufs des Radiomoderators aufzuzeigen und die aktuelle Situation zu analysieren. Es wurden die Rolle des Moderators im Radio, seine Aufgaben sowie Anforderungen erforscht und ein Ausblick für die Zukunft gegeben. Zudem wurden die notwendigen Fertigkeiten bzw. die verschiedenen Ausbildungswege aufgezeigt und das Arbeitsverhältnis zwischen Radiomoderatoren und Radiosender hinterfragt. Folgende Forschungsfragen sollten mit Hilfe der empirischen Untersuchungen beantwortet werden: Spielt die Ausbildung eines Radiomoderators heute eine bedeutendere Rolle als in den frühen Jahren des Hörfunks? / Bedarf es einer profunden akademischen Ausbildung oder genügen ein solides Wissen über das journalistische Handwerkzeug und ein „loses Mundwerk“, um als Moderator im Radio erfolgreich zu sein? / Wird der Radiomoderator in Zukunft eine Schlüsselfigur im Hörfunk darstellen oder wird man auf ihn weitgehend verzichten können? / Welche Rolle wurde/wird dem Radiomoderator einst und jetzt in Bezug auf die Rezipienten des Mediums Radio zugesprochen? / Wie sehen die Chancen für eine Fixanstellung als Radiomoderator aus? Die Hypothesen, die untersucht werden sollten, lauteten wie folgt: Heute und in Zukunft wird vom Radiomoderator ein breiteres Wissen - sowohl in Bezug auf die eigentliche Moderation und Präsentation im Radio als auch auf technische Fertigkeiten - und eine höhere Allgemeinbildung gefordert als dies in den früheren Zeiten des Radios der Fall war. / Die Bedeutung des Radiomoderators nimmt in Zukunft zu den Tagesrandzeiten ab. / Der Radiomoderator wird in Zukunft auch weiterhin einer der Protagonisten eines Radiosenders und als „On air-Personality“ für die Erfolgsquote mit verantwortlich sein. / Der Radiomoderator ist das Bindeglied zwischen Sender und Hörer. Aus diesem Grund spielt er eine wichtige Rolle in Bezug auf die Hörerbindung und damit auf die Rezipienten des Mediums Radio. / Der Großteil der heute tätigen Radiomoderatoren sind freie Mitarbeiter. Für die Beantwortung der in dieser Arbeit gestellten Forschungsfragen und Hypothesen wurden einerseits leitfadenorientierten Expertenbefragungen und andererseits schriftliche Befragungen mittels Fragebogen durchgeführt. Dieses Forschungsdesign sollte sowohl Experten zu Wort kommen lassen, die viel Erfahrung mit dem Medium Radio bzw. mit oder als Radiomoderatoren mitbringen, als auch eine große Zahl von Radiomoderatoren, die wiederum ihre Sichtweisen zu ihrem Beruf aufzeigen sollten. Insgesamt wurden vier Experten interviewt und 153 Online-Fragebögen von österreichischen Radiomoderatoren erfasst und ausgewertet. Die Anforderungen an den Radiomoderator sind heute genauso vielfältig wie in der frühen Radiozeit. Der Radiomoderator von heute muss allerdings offener sein als früher, da er zumeist auf verschiedenen medialen Kanälen präsent sein muss. Mit einer starken Persönlichkeit und einer guten Stimme muss er auf sympathische, authentische und glaubwürdige Art und Weise die Hörer begeistern und an den Radiosender binden können. Technisches Grundwissen wird dabei vorausgesetzt. Neben Talent und Leidenschaft spielt auch die Ausbildung eine wichtige Rolle, wobei speziellen Ausbildungen fürs Radio der Vorzug gegeben werden sollte. Pflicht für den angehenden Radiomoderator ist es, so viel Praxis wie möglich zu sammeln, und zwar in Form von Praktika bzw. Volantariate. Ein Universitätsabschluss ist nicht nötig. Was die Anstellung anbelangt, so erfolgt der Einstieg in den Moderatorenberuf zumeist über ein Praktikum und/oder einem Vertrag als freier Mitarbeiter. Im Laufe der Zeit werden zumeist aus freien Mitarbeitern Angestellte, sofern dies erwünscht ist. On air-Personalities sind zwar die teureren Moderatoren, allerdings unerlässlich für einen Radiosender. Junge Radiomoderatoren müssen aufgrund niedriger Einkommen häufig nebenbei ein zweites Standbein aufbauen. Über die Bedeutung des Radiomoderators in der Zukunft sind sich die Befragten nicht ganz einig. Im klassischen Radio wird der Moderator auch in Zukunft eine Schlüsselfigur darstellen, aber moderne Formen wie Hybrid-Radios, iTunes-Radio, Spotify, etc. kommen auch ohne Moderation gut aus. Die Meinungen zur Bedeutung der Moderation zu den Tagesrandzeiten gehen bei den Befragten deutlich auseinander. Die Einen sind überzeugt, dass man auf den Moderator zu dieser Zeit verzichten kann bzw. aus Kostengründen verzichten muss, für die Anderen ist der Moderator auch in den Abendstunden unverzichtbar. Due to the 90th birthday of radio broadcasting in Austria the aim was to analyse the development of the profession of radio hosts/moderators since its early years and to discuss expectations as regards future developments. Literature research has revealed that until today there has not been any such research done for Austria as a whole. Some more comprehensive information could only be found on radio journalism. This, too, was part of my motivation to approach this issue from an academic point of view in more detail. In order to better understand the environment in which radio hosts work, radio as a means for masses as well as related fields of profession have been analysed from a communication theoretical perspective. Radio has seen some transformation over time as it moved from the dominant medium in its early years to a mere background medium in the last decades. Radio journalists, and in particular radio hosts, contribute substantially to the success of a radio station by, inter alia, offering a 'unique selling proposition' to the audience (on-air personality). Communicator research work offers explanations as regards attitudes, motivations and behaviours of radio journalists, and thus to a certain extent, radio moderators. However, communicator research work did not contain any study on the profession of radio hosts for Austria in total. Only one study focused on radio moderators in the Austrian region of Styria. The aim of this study was to show the development of the profession of radio hosts/moderators during the last 90 years and to give a brief outlook on the expectations as regards the future development of this profession. Thus, the paper focussed on answering several questions regarding e.g. the role of the radio host today and in the future, the necessary (level of) education and training, necessary skills and attitudes of radio hosts, etc. Based on these questions several related hypotheses have been put forward. Among those are e.g. a higher educational attainment than today will be necessary in the future; the importance of radio hosts will lose during off-peak times; radio hosts will continue to play an important role as unique selling proposition for a radio station, in particular on-air personalities continue to play an strategic role; compared to today the majority of radio hosts in the future will be rather freelancer than having fixed term contracts with a particular radio station. In order to answer the above mentioned questions and to proof the hypotheses right or wrong two empirical methods have been employed. On the one hand, guided interviews have been conducted with four distinctive experts to account for expert views in particular from a management point of view. On the other hand, questionnaires had been sent to approximately 400 radio hosts of which 153 finally have correctly replied. The results show that radio hosts of tomorrow need to be more flexible and multi-tasking since he/she will be expected to be present on several communication channels and platforms. The requirements for a radio host will become in the future less clear cut, but as a general rule it can be shown that a strong and authentic personality, a good voice, high enthusiasm and the ability to enthuse the 'audience' too, a sound educational background and technical skills will be key for the success of radio hosts. Though, higher secondary education continues to be crucial a university degree will most likely be of less importance in the future, but merely radio host specific education and courses will be more relevant. As regards the expectations of how important radio hosts will be in the future views are quite divergent among interviewees and respondents. The general believe is that radio hosts and moderators continue to play an important role but most likely less then today owed to the development of other formats such as hybrid radio, iTunes, spotify, etc. Views are also divergent as regards the importance of radio hosts during off-peak times; one group believes that during these hours hosts will lose in importance (also due to financial reasons, in particular for private radio stations), and others believe that radio hosts will remain a fixed part during off-peak hours.

    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Authors: Almeida, Rogério Miranda de;

    O objetivo principal deste ensaio é mostrar as vicissitudes e ambiguidades que marcaram as relações entre fé e razão, fé e ciência, ao longo da tradição cristã. Com efeito, três foram as tendências principais que caracterizaram essa relação: uma tendência que vê uma identificação ou equivalência entre essas duas esferas do saber; uma outra que, pelo contrário, as considera irremediavelmente antagônicas entre si, e, finalmente, uma tendência mediana, que reivindica uma complementariedade ou uma ajuda mútua entre fé e razão. Um fator particular que virá acirrar e intensificar essas relações ocorrerá a partir do século 12, quando a teologia adquirirá o estatuto de ciência e, sobretudo, ao longo do século 13, com a fundação das universidades e a entrada em cena de Aristóteles na escolástica latina

    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ DOAJarrow_drop_down
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    DOAJ
    Article . 2014
    Data sources: DOAJ
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Veritas
    Article . 2014
    Data sources: DOAJ-Articles
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ DOAJarrow_drop_down
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      DOAJ
      Article . 2014
      Data sources: DOAJ
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      Veritas
      Article . 2014
      Data sources: DOAJ-Articles
  • Authors: Tsvilina, Alexandra;
    Open Data LMUarrow_drop_down
    Open Data LMU
    Doctoral thesis . 2013
    Data sources: Datacite
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      Open Data LMUarrow_drop_down
      Open Data LMU
      Doctoral thesis . 2013
      Data sources: Datacite
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Loewe, Nadin;
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Authors: Surmann, Dirk;

    Durch die stärkere Auslastung des europäischen Energieübertragungsnetzes werden niederfrequente Schwingungen im Stromnetz beobachtet. Diese dynamischen Effekte belegen einen Teil der Bandbreite, welche nicht mehr der Energieübertragung zur Verfügung steht. In dem vorliegenden Bericht werden Daten aus einer komplexen Simulation des ie3 der TU Dortmund aufbereitet und analysiert. Die Auswertung favorisiert ein statistisches Modell aus Differentialgleichungen für die Beschreibung der untersuchten Schwingungen.

    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ Eldorado - Ressource...arrow_drop_down
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ Eldorado - Ressource...arrow_drop_down
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Authors: Veigel, Thomas;

    Der Bandbreitenbedarf heutiger Kommunikationssysteme steigt immer weiter an, da Anwendungen wie z.B. schnelles Internet, Fernsehen über das Internet und hochauflösende Bildqualität vom Endverbraucher immer stärker nachgefragt werden. Daher ist ein gut ausgebautes Kernnetz der Telekommunikationsanbieter erforderlich, welches in der Regel auf Glasfaserleitungen basiert. Es müssen Konzepte entwickelt werden, die es ermöglichen, unter Weiterverwendung der vorhandenen Kabelnetzinfrastruktur die Datenrate signifikant zu erhöhen. Wirtschaftliche Aspekte spielen hierbei eine große Rolle, damit sich die neuen Breitbanddienste erfolgreich am Markt etablieren. Die Telekommunikationsanbieter sind daher dabei ihr Kernnetz von 10 Gbit/s auf 40 Gbit/s umzustellen. Bei bereits verlegten Glasfaserleitungen treten bei diesen Datenraten Polarisationsmodendispersion und chromatische Dispersion auf. Zur Korrektur dieser Effekte wird ein elektronischer Entzerrer, der sich adaptiv an den Kanal anpasst, vorgeschlagen. Der elektronische Entzerrer wird in einer 90 nm CMOS-Technologie entworfen, da CMOS-Technologien aus wirtschaftlichen Gründen bei Massenproduktion und beim Energieverbrauch Bipolartechnologien überlegen sind. Die statische CMOS-Logik zeichnet sich gegenüber Pseudo-NMOS und CML durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch aus. Als Entzerrerkonzept wird das trellisbasierte MLSE-Verfahren mit dem Spezialfall des Viterbi-Algorithmus gewählt. Die Implementierung erfolgt nach einem Blockdekodierverfahren, bei dem sowohl Pipelining und Parallelisierung eingesetzt werden. Da für die kombinatorische Logik eine Taktfrequenz von über 1 GHz angestrebt wird, ist eine 32-fache Parallelisierung notwendig. Die Verarbeitung erfolgt in vier parallel geschalteten systolischen Blockdekodern. Die Umsetzung des Viterbi-Algorithmus erfolgt mit speziellen Recheneinheiten. Das charakteristische Trellisdiagramm lässt sich mit Hilfe sogenannter Addier-Vergleichs-Auswahleinheiten realisieren, die wiederum aus Addierern, Subtrahierern und Multiplexern aufgebaut sind. Die Bestimmung der Zweigmetriken erfolgt Hilfe einer im Betrieb aktualisierbaren Wertetabelle. Die Rückverfolgung des kürzesten Pfades geschieht mittels Multiplexern und Flipflops. Über Minimumauswahlschaltungen werden die vier systolischen Blockdekoder miteinander verknüpft. Um die Ein- und Ausgangsschnittstelle schlank zu halten, werden Demultiplexer und Multiplexer eingesetzt. Der Viterbi-Entzerrer wird anhand eines Bottom-up-Entwurfs aufgebaut. Es werden zunächst CMOS-Grundgatter entworfen, die um den Faktor 2 schneller sind als die Standardzellen des Halbleiterherstellers. Aufgrund dieses Geschwindigkeitsvorteils reduziert sich die Chipfläche, was sich in niedrigeren Maskenkosten niederschlägt. Der Zeitaufwand für einen Full-Custom-Entwurf ist damit begründet. Die schnellen Ein- und Ausgangsschnittstellenschaltungen werden in CML-Logik erstellt, da hierfür die statische CMOS-Logik zu langsam ist. Daher sind Pegelkonversionsschaltungen notwendig. Aus den Grundgattern werden komplexere Logikbausteine wie z.B. Volladdierer, Speicherzellen und Flipflops erstellt. Diese Komponenten werden auf Transistorebene simuliert, um die Verzögerungszeit zu ermitteln. Verschiedene Addiererarchitekturen werden verglichen, um herauszufinden welche sich für Additionen mit Wortbreiten von 8 bit besonders eigenen. Als besonders aussichtsreich stellt sich in diesem speziellen Anwendungsfall ein Paralleladdierer mit sukzessiver Übertragskorrektur heraus, da dieser hinsichtlich Verzögerungszeit, Flächenaufwand und Stromverbrauch optimal ist. Für die Umsetzung der Wertetabelle als Teil einer Zweigmetrikrecheneinheit werden statische Speicherzellen gegenüber dynamischen Speicherkonzepten bevorzugt. Zur Korrektur der zeitvarianten Dispersionseffekte ist eine Statistikschnittstelle vorgesehen, über die eingehende verzerrte Symbole und die dazugehörigen entzerrten Bits ausgegeben werden. Mittels einer Histogrammmethode lassen sich über eine Kostenfunktion neue Zweigmetriken bestimmen. Die Berechnung der neuen Metriken erfolgt jedoch mit Hilfe einer externen Schaltung. Die neuen Metriken können im laufenden Betrieb aktualisiert werden. Der in dieser Arbeit vorgestellte Viterbi-Entzerrer wird einer 90 nm CMOS-Technologie prozessiert und erfolgreich bei Datenraten von bis zu 32 Gbit/s vermessen. Dies ist ungefähr dreimal so schnell wie kommerziell verfügbare Produkte. Eine Messung bei höheren Datenraten ist aufgrund der Limitierung des Messsystems nicht möglich. Die Leistungsaufnahme beträgt bei einer Datenrate von 32 Gbit/s 2,39 W. Die aufgewendete Energie für die Verarbeitung von einem Bit beträgt 75 pJ/bit. Dies ist eine Verbesserung um den Faktor 2,5 bis 4,6 bisheriger Veröffentlichungen. Setzt man die Chipfläche in Relation zum Durchsatz, erhält man einen Wert von 0,178 mm²/Gbit/s, was einer Verbesserung um etwa Faktor 5 entspricht. The bandwidth requirements of today’s communication systems continue to improve because applications such as high-speed internet, television via the internet and high-resolution image quality are more and more in demand. Thus, a well-developed fiber core network of the telecommunication providers is required. Concepts that increase significantly the data rate of the existing network infrastructure are necessary. Economic considerations have to be involved to establish the new broadband services on the market. Therefore an upgrade of the data rates of the telecommunication provider’s core networks from 10 Gbit/s to 40 Gbit/s is in progress. The already laid fibers suffer from polarization mode dispersion and chromatic dispersion. An electronic equalizer is proposed that corrects adaptively the dispersion. The electronic equalizer is designed in a 90 nm CMOS technology because CMOS technologies show superior economic characteristics concerning mass production and power consumption in comparison to bipolar technologies. The static CMOS logic is distinguished from pseudo-NMOS and CML by particularly low energy consumption. As an equalizer concept the MLSE concept is chosen. MLSE is realised by the trellis-based Viterbi algorithm. For implementation a block decoding scheme is chosen that allows pipelining and parallelisation. Since a clock frequency of over 1 GHz will be aimed for the combinatorial logic, a 32-fold parallelisation is necessary. The data processing is done by four systolic block decoders in parallel. The implementation of the Viterbi algorithm is done by special computing units. The characteristical trellis diagram consists of so-called Add-Compare-Select-Units that are composed of adders, subtractors and multiplexers. The branch metrics are determined using an updatable look up table. The trace back of the shortest path is done by multiplexers and flip-flops. Select-Minimum-Units concatenate the four systolic block decoders. Demultiplexers and multiplexers are applied to keep slim the input and output interface. The Viterbi equalizer is designed using the bottom-up approach. First CMOS basic gates are designed that are twice as fast as the standard cells of the semiconductor manufacturer. Because of this speed advantage, the chip area is reduced that is reflected in lower mask costs. Thus a motivation for the time intensive full custom approach is given. The high-speed input and output interfaces are created in CML logic, since the static CMOS logic is too slow. Therefore level conversion circuits are necessary. More complex logic devices such as full adders, memory cells and flip-flops are created out of the basic gates. These components are simulated on transistor level to determine the combinatorial delay. Several adder architectures are compared to find the best architecture that is suitable for additions with a word length of 8 bit. The Ripple-Carry-Adder architecture is chosen since this is optimal in terms of delay, area cost and power consumption. For the implementation of the look up table that is part of the Branch-Metric-Unit, static memory cells are preferred to dynamic memory concepts. For equalisation of the time-variant dispersion effects a statistic interface is provided. This interface outputs the incoming distorted symbols and the corresponding equalised bits. Using a histogram method new branch-metrics can be determined through a cost function. The calculation of the new metrics is done with the aid of an external circuit. The new metrics can be updated during normal operation. The presented Viterbi equalizer is processed in a 90 nm CMOS technology and is measured successfully at data rates up to 32 Gbit/s. This is approximately three times faster than commercially available products. Due to limitations of the measurement setup a measurement at the targeted data rate is not possible. The power dissipation at a data rate of 32 Gbit/s is 2.39 W leading to the normalised energy effort of 75 pJ/bit. This is an improvement by a factor of 2.5 to 4.6 of previous publications. The normalised chip area is 0,178 mm2/Gbit/s that is an improvement by a factor of 5.

    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ Online Publikationen...arrow_drop_down
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    https://doi.org/10.18419/opus-...
    Doctoral thesis . 2012
    Data sources: Datacite
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ Online Publikationen...arrow_drop_down
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      https://doi.org/10.18419/opus-...
      Doctoral thesis . 2012
      Data sources: Datacite
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Authors: Rumstadt, J; Rudack, C; Stenner, M;

    Einleitung: Bilaterale genuine Cholesteatome sind eine Rarität. Gerade bei Kindern spielen Cholesteatome in Bezug auf den Spracherwerb und auf ihr meist aggressiveres Wachstum im Vergleich zum Erwachsenen eine wichtige Rolle. Eine schnelle Diagnose und suffiziente Therapie sind zur Prävention von Komplikationen entscheidend. Methoden: Wir recherchierten alle bislang berichteten 33 Fälle und werteten diese systematisch aus. Es werden vor allem die Initialsymptome inklusive der Hörminderung, der Wertigkeit einer CT und weitere Auffälligkeiten betrachtet, die im klinischen Alltag eine schnelle Diagnosefindung erleichtern. Der Fall eines bilateralen genuinen Cholesteatoms mit akuter Mastoiditis wird mit intraoperativen Bildern sowie CT-Aufnahmen im Verlauf und seiner Klinik näher dargestellt. Ergebnisse: 23/28 der Patienten sind männlich (Altersgipfel 4 bis 6 Jahre). Die CT-Diagnostik zeigte in jedem Fall mindestens eine einseitige Pathologie, einmal sogar bei blander Ohrmikroskopie. Bei 13/18 Patienten zeigte sich eine weiße Masse hinter dem Trommelfell. 5 Patienten zeigten eine Otorrhoe, 3 davon mit Otitis media. 6/17 Patienten zeigten keine Hörminderung. Eine stärkere Hörminderung korrelierte oft mit höherem Patientenalter, syndromalen Erkankungen und Komorbiditäten. Diskussion: Die Literaturrecherche sowie der Fallbericht liefern interessante, für die Klinik relevante Informationen. Durch eine gezielte klinische Diagnostik, begleitet von CT und Hörtest lassen sich auch seltene Befunde sicher und schnell ohne invasive Maßnahmen diagnostizieren. Einer otoskopischen Verlaufskontrolle kommt hierbei eine enorme Bedeutung zu, um zweizeitig auftretende Befunde zu erkennen. Genuine Cholesteatome stellen ein heterogenes Kollektiv dar und können noch in hohem Alter in Erscheinung treten. Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an. GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; 12:Doc059

    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ German Medical Scien...arrow_drop_down
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    German Medical Science
    Article . 2016
    License: CC BY
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    German Medical Science
    Conference object . 2016
    License: CC BY
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    https://doi.org/10.3205/cpo001...
    Article . 2016
    License: CC BY
    Data sources: Datacite
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    https://doi.org/10.3205/16hnod...
    Conference object . 2016
    License: CC BY
    Data sources: Datacite
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ German Medical Scien...arrow_drop_down
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      German Medical Science
      Article . 2016
      License: CC BY
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      German Medical Science
      Conference object . 2016
      License: CC BY
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      https://doi.org/10.3205/cpo001...
      Article . 2016
      License: CC BY
      Data sources: Datacite
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      https://doi.org/10.3205/16hnod...
      Conference object . 2016
      License: CC BY
      Data sources: Datacite
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
Advanced search in
Research products
arrow_drop_down
Searching FieldsTerms
Any field
arrow_drop_down
includes
arrow_drop_down
  • Authors: Koriath, Heinz;

    theologie.geschichte, Bd. 13 (2018)

    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Kinast, Benjamin; Pobiruchin, Monika; Schreiweis, Björn; Strotbaum, Veronika; +1 Authors
    ResearchGate Dataarrow_drop_down
    ResearchGate Data
    External research report . 2020
    Data sources: Datacite
    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      ResearchGate Dataarrow_drop_down
      ResearchGate Data
      External research report . 2020
      Data sources: Datacite
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Husty, Caroline;

    Im Zuge des Wiener Spitalskonzeptes wurde das Pflegezentrum Sophienspital im 7. Wiener Gemeindebezirk im Oktober 2017 geschlossen. Durch die Umsiedelung der Stationen in das neu erbaute Ingrid-Leodolter-Haus im 15. Bezirk steht nun ein gro��es innerst��dtisches Areal f��r eine neue Nutzung bereit. Bereits 2013 wurden erste ��berlegung f��r die Neubespielung des Areals von der Stadt Wien angedacht. Im Juni 2018 pr��sentierte die Bezirksvertretung die Ergebnisse f��r die Neubebauung und Umnutzung des ehemaligen Sophienspitals. Diese Arbeit befasst sich mit den Gegebenheiten des Bauplatzes, sowie des Umfeldes, und versucht auf Grund dieser Parameter einen Entwurf f��r eine neue Nutzung des Areals zu entwickeln. Abgesehen vom denkmalgesch��tzten Kenyon-Pavillon werden die bestehenden Geb��ude entfernt, um eine qualitativ hochwertige Neubebauung zu gew��hrleisten. Der Gro��teil des Gebietes wird als Wohnnutzung geplant. In der Erdgescho��zone finden Gesch��fte, Ateliers, ein Cafe, sowie ein St��tzpunkt f��r betreubares Wohnen Platz. Im bestehenden Kenyon-Pavillon wird ein zweigescho��iger Kindergarten mit zugeh��riger Freifl��che geplant. Der Entwurf ergibt sich aus dem Wunsch nach einer gemeinschaftlichen, kommunikativen Nachbarschaft. So wird vor allem Wert auf quartiers��bergreifende Gemeinschaftsr��ume, differenzierte Freir��ume, und flexible Wohnungen gelegt. In the course of the hospital concept of Vienna the care center Sophienspital in the 7th district of Vienna was closed in october 2017. Because of the resettlement of the stations to the new built Ingrid-Leodolter-Haus in the 15th district a big site within the city is open for a new use. In 2013 first considerations about the reuse of the former hospital grounds were made by the city of Vienna. In June 2018 the district respresentatives presented the results for the development and conversion of the site. This work deals with the conditions of the site, as well as the surroundings and tries to develop a new design for the use of the grounds based on this parameters. Apart from the listed Kenyon-Pavillon all of the existing buildings will be removed to ensure a high-quality design. Most of the site contains residential use. At the ground floor are shops, ateliers, a cafe and a base for assisted living situated. The consisting Kenyon-Pavillon is repurposed as a two-storey kindergarten with an attached open space. The design results from the desire to produce a col-laborative and communicative neighbourhood. Therefore overall community rooms, differing open spaces and flexible apartments are emphasized.

    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • Authors: Mayerhofer, Simone;

    Im Zentrum dieser Arbeit steht der Beruf des Radiomoderators. Zum 90. Geburtstag des Hörfunks in Österreich sollte dieses Berufsfeld im Wandel der Zeit untersucht und Veränderungen aufgezeigt werden. Damit einher gingen die Aufarbeitung der österreichischen Hörfunkgeschichte sowie die Auseinandersetzung mit den Entwicklungen rund um das Medium Radio. Im Zuge der Recherchetätigkeiten konnten keine empirischen Untersuchungen über die Gesamtheit der österreichischen Radiomoderatoren gefunden werden. Auch in der Literatur waren zu einzelnen Aspekten nur Ausführungen zu Radiojournalisten im Allgemeinen, nicht aber zu Radiomoderatoren im Speziellen, zu finden. Umso erstrebenswerter war es, möglichst viele Informationen und Meinungen von Radiomoderatoren in (teil)strukturierter Form zu erhalten. Um das Umfeld, in dem der Radiomoderator agiert, zu begreifen, wurde das Massenmedium Radio sowie Berufsfelder und Tätigkeiten im Radiojournalismus aus kommunikationstheoretischer Perspektive im Detail untersucht. Das Radio hat sich im Laufe der Zeit vom Leitmedium zum Begleitmedium entwickelt und ist heute fest im Alltag der Österreicher verankert. Radiojournalisten und insbesondere Radiomoderatoren sind am Erfolg eines Radiosenders maßgeblich beteiligt. Die Kommunikatorforschung, die im Rahmen der Arbeit erläutert wird, beschäftigt sich mit Personen, die Inhalte für Massenmedien produzieren, also u.a. mit Journalisten. Dabei werden ihr Verhalten, ihre Motivation und ihre Einstellungen untersucht. Es wurde „Die Bilanz der Kommunikatorforschung im deutschsprachigen Raum von 1945 bis 1990“ (BÖCKELMANN, 1993) analysiert und auf relevante Studien geprüft, wobei keine Studie zu Radiomoderatoren in Österreich gefunden werden konnten. Wichtige Informationen lieferte hingegen eine empirische Studie von Kirschner im Jahr 2007 über Radiomoderatoren in der Steiermark (KIRSCHNER, 2007). Ziel dieser Arbeit war es, die Entwicklung des Berufs des Radiomoderators aufzuzeigen und die aktuelle Situation zu analysieren. Es wurden die Rolle des Moderators im Radio, seine Aufgaben sowie Anforderungen erforscht und ein Ausblick für die Zukunft gegeben. Zudem wurden die notwendigen Fertigkeiten bzw. die verschiedenen Ausbildungswege aufgezeigt und das Arbeitsverhältnis zwischen Radiomoderatoren und Radiosender hinterfragt. Folgende Forschungsfragen sollten mit Hilfe der empirischen Untersuchungen beantwortet werden: Spielt die Ausbildung eines Radiomoderators heute eine bedeutendere Rolle als in den frühen Jahren des Hörfunks? / Bedarf es einer profunden akademischen Ausbildung oder genügen ein solides Wissen über das journalistische Handwerkzeug und ein „loses Mundwerk“, um als Moderator im Radio erfolgreich zu sein? / Wird der Radiomoderator in Zukunft eine Schlüsselfigur im Hörfunk darstellen oder wird man auf ihn weitgehend verzichten können? / Welche Rolle wurde/wird dem Radiomoderator einst und jetzt in Bezug auf die Rezipienten des Mediums Radio zugesprochen? / Wie sehen die Chancen für eine Fixanstellung als Radiomoderator aus? Die Hypothesen, die untersucht werden sollten, lauteten wie folgt: Heute und in Zukunft wird vom Radiomoderator ein breiteres Wissen - sowohl in Bezug auf die eigentliche Moderation und Präsentation im Radio als auch auf technische Fertigkeiten - und eine höhere Allgemeinbildung gefordert als dies in den früheren Zeiten des Radios der Fall war. / Die Bedeutung des Radiomoderators nimmt in Zukunft zu den Tagesrandzeiten ab. / Der Radiomoderator wird in Zukunft auch weiterhin einer der Protagonisten eines Radiosenders und als „On air-Personality“ für die Erfolgsquote mit verantwortlich sein. / Der Radiomoderator ist das Bindeglied zwischen Sender und Hörer. Aus diesem Grund spielt er eine wichtige Rolle in Bezug auf die Hörerbindung und damit auf die Rezipienten des Mediums Radio. / Der Großteil der heute tätigen Radiomoderatoren sind freie Mitarbeiter. Für die Beantwortung der in dieser Arbeit gestellten Forschungsfragen und Hypothesen wurden einerseits leitfadenorientierten Expertenbefragungen und andererseits schriftliche Befragungen mittels Fragebogen durchgeführt. Dieses Forschungsdesign sollte sowohl Experten zu Wort kommen lassen, die viel Erfahrung mit dem Medium Radio bzw. mit oder als Radiomoderatoren mitbringen, als auch eine große Zahl von Radiomoderatoren, die wiederum ihre Sichtweisen zu ihrem Beruf aufzeigen sollten. Insgesamt wurden vier Experten interviewt und 153 Online-Fragebögen von österreichischen Radiomoderatoren erfasst und ausgewertet. Die Anforderungen an den Radiomoderator sind heute genauso vielfältig wie in der frühen Radiozeit. Der Radiomoderator von heute muss allerdings offener sein als früher, da er zumeist auf verschiedenen medialen Kanälen präsent sein muss. Mit einer starken Persönlichkeit und einer guten Stimme muss er auf sympathische, authentische und glaubwürdige Art und Weise die Hörer begeistern und an den Radiosender binden können. Technisches Grundwissen wird dabei vorausgesetzt. Neben Talent und Leidenschaft spielt auch die Ausbildung eine wichtige Rolle, wobei speziellen Ausbildungen fürs Radio der Vorzug gegeben werden sollte. Pflicht für den angehenden Radiomoderator ist es, so viel Praxis wie möglich zu sammeln, und zwar in Form von Praktika bzw. Volantariate. Ein Universitätsabschluss ist nicht nötig. Was die Anstellung anbelangt, so erfolgt der Einstieg in den Moderatorenberuf zumeist über ein Praktikum und/oder einem Vertrag als freier Mitarbeiter. Im Laufe der Zeit werden zumeist aus freien Mitarbeitern Angestellte, sofern dies erwünscht ist. On air-Personalities sind zwar die teureren Moderatoren, allerdings unerlässlich für einen Radiosender. Junge Radiomoderatoren müssen aufgrund niedriger Einkommen häufig nebenbei ein zweites Standbein aufbauen. Über die Bedeutung des Radiomoderators in der Zukunft sind sich die Befragten nicht ganz einig. Im klassischen Radio wird der Moderator auch in Zukunft eine Schlüsselfigur darstellen, aber moderne Formen wie Hybrid-Radios, iTunes-Radio, Spotify, etc. kommen auch ohne Moderation gut aus. Die Meinungen zur Bedeutung der Moderation zu den Tagesrandzeiten gehen bei den Befragten deutlich auseinander. Die Einen sind überzeugt, dass man auf den Moderator zu dieser Zeit verzichten kann bzw. aus Kostengründen verzichten muss, für die Anderen ist der Moderator auch in den Abendstunden unverzichtbar. Due to the 90th birthday of radio broadcasting in Austria the aim was to analyse the development of the profession of radio hosts/moderators since its early years and to discuss expectations as regards future developments. Literature research has revealed that until today there has not been any such research done for Austria as a whole. Some more comprehensive information could only be found on radio journalism. This, too, was part of my motivation to approach this issue from an academic point of view in more detail. In order to better understand the environment in which radio hosts work, radio as a means for masses as well as related fields of profession have been analysed from a communication theoretical perspective. Radio has seen some transformation over time as it moved from the dominant medium in its early years to a mere background medium in the last decades. Radio journalists, and in particular radio hosts, contribute substantially to the success of a radio station by, inter alia, offering a 'unique selling proposition' to the audience (on-air personality). Communicator research work offers explanations as regards attitudes, motivations and behaviours of radio journalists, and thus to a certain extent, radio moderators. However, communicator research work did not contain any study on the profession of radio hosts for Austria in total. Only one study focused on radio moderators in the Austrian region of Styria. The aim of this study was to show the development of the profession of radio hosts/moderators during the last 90 years and to give a brief outlook on the expectations as regards the future development of this profession. Thus, the paper focussed on answering several questions regarding e.g. the role of the radio host today and in the future, the necessary (level of) education and training, necessary skills and attitudes of radio hosts, etc. Based on these questions several related hypotheses have been put forward. Among those are e.g. a higher educational attainment than today will be necessary in the future; the importance of radio hosts will lose during off-peak times; radio hosts will continue to play an important role as unique selling proposition for a radio station, in particular on-air personalities continue to play an strategic role; compared to today the majority of radio hosts in the future will be rather freelancer than having fixed term contracts with a particular radio station. In order to answer the above mentioned questions and to proof the hypotheses right or wrong two empirical methods have been employed. On the one hand, guided interviews have been conducted with four distinctive experts to account for expert views in particular from a management point of view. On the other hand, questionnaires had been sent to approximately 400 radio hosts of which 153 finally have correctly replied. The results show that radio hosts of tomorrow need to be more flexible and multi-tasking since he/she will be expected to be present on several communication channels and platforms. The requirements for a radio host will become in the future less clear cut, but as a general rule it can be shown that a strong and authentic personality, a good voice, high enthusiasm and the ability to enthuse the 'audience' too, a sound educational background and technical skills will be key for the success of radio hosts. Though, higher secondary education continues to be crucial a university degree will most likely be of less importance in the future, but merely radio host specific education and courses will be more relevant. As regards the expectations of how important radio hosts will be in the future views are quite divergent among interviewees and respondents. The general believe is that radio hosts and moderators continue to play an important role but most likely less then today owed to the development of other formats such as hybrid radio, iTunes, spotify, etc. Views are also divergent as regards the importance of radio hosts during off-peak times; one group believes that during these hours hosts will lose in importance (also due to financial reasons, in particular for private radio stations), and others believe that radio hosts will remain a fixed part during off-peak hours.

    addClaim

    This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

    You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      addClaim

      This Research product is the result of merged Research products in OpenAIRE.

      You have already added works in your ORCID record related to the merged Research product.
  • image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Authors: Almeida, Rogério Miranda de;

    O objetivo principal deste ensaio é mostrar as vicissitudes e ambiguidades que marcaram as relações entre fé e razão, fé e ciência, ao longo da tradição cristã. Com efeito, três foram as tendências principais que caracterizaram essa relação: uma tendência que vê uma identificação ou equivalência entre essas duas esferas do saber; uma outra que, pelo contrário, as considera irremediavelmente antagônicas entre si, e, finalmente, uma tendência mediana, que reivindica uma complementariedade ou uma ajuda mútua entre fé e razão. Um fator particular que virá acirrar e intensificar essas relações ocorrerá a partir do século 12, quando a teologia adquirirá o estatuto de ciência e, sobretudo, ao longo do século 13, com a fundação das universidades e a entrada em cena de Aristóteles na escolástica latina

    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ DOAJarrow_drop_down
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    DOAJ
    Article . 2014
    Data sources: DOAJ
    image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
    Veritas
    Article . 2014
    Data sources: DOAJ-Articles
    0
    citations0
    popularityAverage
    influenceAverage
    impulseAverage
    BIP!Powered by BIP!
    more_vert
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/ DOAJarrow_drop_down
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      DOAJ
      Article . 2014
      Data sources: DOAJ
      image/svg+xml art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos Open Access logo, converted into svg, designed by PLoS. This version with transparent background. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Open_Access_logo_PLoS_white.svg art designer at PLoS, modified by Wikipedia users Nina, Beao, JakobVoss, and AnonMoos http://www.plos.org/
      Veritas
      Article . 2014
      Data sources: DOAJ-Articles
  • Authors: Tsvilina, Alexandra;
    Open Data LMUarrow_drop_down
    Open Data LMU
    Doctoral thesis . 2013
    Data sources: Datacite
    addClaim