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  • Open Repository and Bibliography - Luxembourg
  • COVID-19

10
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  • Open Access German
    Authors: 
    Flammang, Manou Laure; Böwen, Petra;
    Publisher: Luxembourg, Esch-sur-Alzette : University of Luxembourg - PraxisBüro
    Country: Luxembourg

    In dieser Publikation beschreiben Vertreter und Vertreterinnen aus 8 verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit, wie sich die Kommunikation und Interaktion mit ihren Zielgruppen während den Ausgangsbeschränkungen aufgrund von Covid-19 verändert haben und wie sie mit dieser außergewöhnlichen Situation umgehen. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Kommunikation mit den AdressatInnen. Die Publikation wird abgerundet durch eine zusammenfassende Analyse der Praxistagebücher und Überlegungen für die Zukunft der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit. Sie enthält deutsche und französische Beiträge. Dans cette publication, des représentants de 8 différents domaines de pratique du travail social décrivent comment la communication et l'interaction avec leurs groupes cibles ont changé pendant le confinement lié à la Covid-19 et comment ils gèrent cette situation exceptionnelle. L'accent est mis sur la communication digitale avec les destinataires. La publication est complétée par une analyse sommaire des journaux de pratique et des considérations pour l'avenir de la digitalisaton dans le travail social. Elle contient des contibutions en allemand et en français. In this publication, representatives from 8 different practical fields of social work describe how communication and interaction with their target groups changed during the confinement measures due to Covid-19 and how they deal with this exceptional situation. The focus is on digital communication with the addressees. The publication is rounded off by a comprehensive analysis of the practice diaries and considerations for the future of digitisation in social work. It contains contributions in German and in French.

  • Open Access German
    Authors: 
    Flammang, Manou Laure; Böwen, Petra;
    Publisher: Luxembourg, Esch-sur-Alzette : PraxisBüro (University of Luxembourg)
    Country: Luxembourg

    This publication presents the findings of an online survey on the impact of the Covid-19 crisis on social work in Luxembourg from the perspective of practitioners. It shows what effects the crisis as well as the hygiene and protection measures had on daily social work practice, on the addressees and on the practitioners themselves. The findings are then reflected upon and discussed in relation to international research findings and professional publications on the topic of social work in times of Covid-19. Diese Publikation präsentiert die Ergebnisse einer Online-Umfrage zu den Auswirkungen der Covid-19-Krise auf die Sozial e Arbeit in Luxemburg aus der Sicht der Praxis. Sie zeigt, welche Auswirkungen die Krise sowie die Hygiene- und Schutzmaßnahmen auf die tägliche Praxis der Sozialen Arbeit, auf die AdressatInnen und auf die Fachkräfte selbst hatten. Die Ergebnisse werden anschließend vor dem Hintergrund internationaler Forschungsergebnisse und Fachpubliktionen zum Thema Soziale Arbeit in Zeiten von Covid-19 reflektiert und diskutiert Cette publication présente les résultats d'une enquête en ligne sur l'impact de la crise du Covid-19 sur le travail social au Luxembourg du point de vue des praticiens. Elle montre quels effets la crise ainsi que les mesures d'hygiène et de protection ont eu sur la pratique quotidienne du travail social, sur les destinataires et sur les professionnel.le.s. Les résultats sont ensuite discutés par rapport aux résultats de recherches internationales et aux publications professionnelles sur le thème du travail social en période de Covid-19.

  • Publication . Part of book or chapter of book . 2020
    Open Access German
    Authors: 
    Zetzsche, Dirk Andreas; Noack;
    Country: Luxembourg
  • Open Access German
    Authors: 
    Priem, Karin;
    Country: Luxembourg

    Dieser Beitrag richtet sich auf die Fotografie als aktive Intervention innerhalb einer geschädigten oder gefährdeten Umwelt und bedient sich dieses Mediums, um neue Perspektiven der Bildungsgeschichte – in Bezug auf die bereits geschriebene und die zukünftige – zu entwickeln. Diese Perspektiven werden besonders deutlich, wenn sie vor dem Hintergrund gegenwärtiger Debatten zu Fragen der planetarischen Verantwortung und einer geteilten Welt entwickelt werden, die auch unsere Vorstellungen von Erziehung und Bildung prägen. Der Beitrag schlägt vor, dass sich die Forschung von einer anthropozentrischen Weltsicht, sowohl in positiver als auch in negativ verstandener Weise, innerhalb der historischen Bildungsforschung verabschiedet. Dies impliziert kritische Distanz zu jenen Konzepten, die die Souveränität und Freiheit des Menschen in den Mittelpunkt rücken, ferner Distanz zu Ideen der Modernisierung und zu ökonomischem Wachstum als Norm, Distanz gegenüber Fortschrittsdenken, starken Nationalstaaten und dem Glauben an eine effiziente Steuerung von Bildungssystemen, deren ökologische Konsequenzen insgesamt negiert wurden und werden. Entsprechend wird argumentiert, dass anthropozentrische Ansätze der Bildungsgeschichte die Offenheit und Vulnerabilität des menschlichen Körpers sowie dessen ethische, kulturelle und soziale Nähe zu anderen Lebewesen sowie zur materiellen Welt vernachlässigt haben.

  • Publication . Contribution for newspaper or weekly magazine . 2020
    Open Access German
    Authors: 
    Lange, Bastian; Schmid, Benedikt; Hülz, Martina; Schulz, Christian;
    Country: Luxembourg
  • Open Access German
    Authors: 
    Schumacher, Anette; Willems, Helmut Erich; Schembri, Emanuel;
    Country: Luxembourg

    WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 3 - Gesamtgesellschaftliche und wohlfahrtsstaatliche Strukturen sind für das subjektive Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen von zentraler Bedeutung und stehen im Zentrum dieses Kapitels. - Die luxemburgische Gesellschaft ist durch einen hohen Wohlstand, Migration und kulturelle Diversität, Mehrsprachigkeit und einen dynamischen, internationalen Arbeitsmarkt gekennzeichnet. - Der luxemburgische Wohlfahrtsstaat verfügt über ein gut ausgebautes Gesundheitswesen und ist durch ein hohes „Investment“ in Soziales und Gesundheit gekennzeichnet. - In den vergangenen Jahren ist in der luxemburgischen Bevölkerung ein starker Anstieg an hohen Bildungsabschlüssen zu verzeichnen. Dieser Trend zeigt sich besonders deutlich in den jüngeren Altersgruppen. - Der demografische Wandel schreitet in Luxemburg langsamer voran als in vielen anderen Nachbarländern, der Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung ist vergleichsweise hoch. - In Luxemburg existiert ein hoher allgemeiner Lebensstandard, allerdings sind Einkommen ungleich verteilt, die Lebenshaltungskosten (vor allem die Wohnkosten) sind hoch und das Armutsrisiko für unterschiedliche Gruppen, insbesondere auch für Jugendliche, ist hoch. - Die Jugendarbeitslosigkeit ist im Verhältnis zur allgemeinen Arbeitslosigkeit stärker ausgeprägt. - In der Folge von Covid-19 hat sich die wirtschaftliche Lage verschlechtert und die Jugendarbeitslosigkeit ist angestiegen.

  • Open Access German
    Authors: 
    Schomaker, Lea; Samuel, Robin;
    Country: Luxembourg
  • Open Access German
    Authors: 
    Höpner, Moritz;
    Country: Luxembourg

    Paula Santos Ferreira von Contacto hat Prof. Dr. Robin Samuel nach seinen Ansichten zu den möglichen Folgen der aktuellen Pandemie für luxemburgische Jugendliche gefragt. Ihr aktueller Artikel, in dem sie die vorläufigen Ergebnisse der Studie Young People and COVID-19 (YAC+) zitiert, richtet sich an eine große portugiesisch-sprachige Leserschaft in Luxemburg. Contacto’s Paula Santos Ferreira has asked Prof. Dr. Robin Samuel for his views on the possible consequences of the current pandemic for Luxembourgish young people. Her recent article, citing the preliminary results of the study Young People and COVID-19 (YAC+), is aimed at a large Portuguese-speaking readership in Luxembourg. Paula Santos Ferreira de Contacto a demandé au professeur Robin Samuel son avis sur les conséquences éventuelles de la pandémie actuelle pour les jeunes luxembourgeois. Son article actuel, dans lequel elle cite les résultats préliminaires de l’étude Young People and COVID-19 (YAC+), s’adresse à un large lectorat lusophone au Luxembourg.

  • Publication . Part of book or chapter of book . 2021
    Open Access German
    Authors: 
    Heinz, Andreas; Residori, Caroline; Schulze, Tabea Sophie; Heinen, Andreas; Samuel, Robin;
    Country: Luxembourg

    WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 4 - Wohlbefinden wird von den Jugendlichen komplex definiert und umfasst neben der Gesundheit und einer inneren Zufriedenheit auch ein glückliches Leben mit sozialer Einbindung, artnerschaft und einem erfüllenden Beruf in einer insgesamt sicheren und zuverlässigen Gesellschaft. - Die meisten Jugendlichen verstehen Gesundheit als die Abwesenheit von Krankheit und sie sind insgesamt nur wenig durch Krankheiten betroffen. Mädchen und junge Frauen haben häufiger multiple psychosomatische Beschwerden, diagnostizierte psychische Krankheiten, Stress und moderate depressive Symptome im Vergleich zu Jungen bzw. jungen Männern. - Bei drei Viertel der luxemburgischen Jugendlichen sind das affektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit mittel bis hoch. Entsprechend gering ist der Anteil der Jugendlichen, die unzufrieden mit ihrer Lebenssituation sind. - Ein niedriger sozioökonomischer Status geht einher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, multiple psychosomatische Beschwerden, psychische Erkrankungen, ein niedriges affektives Wohlbefinden sowie eine niedrige Lebenszufriedenheit. - Im Zuge der Covid-19-Pandemie machen Jugendliche sich mehr Gedanken über ihre mentale Gesundheit. Je nach verfügbaren Ressourcen nahm ihre Lebenszufriedenheit ab, nur bei einer Minderheit stieg sie trotz der Pandemie an.

  • Publication . Part of book or chapter of book . Other literature type . 2020
    Open Access German
    Authors: 
    Uhrmacher, Martin;
    Publisher: Melusina Press
    Country: Luxembourg

    Pest und Lepra gehören zu den schrecklichsten Krankheiten der Geschichte. Die Erfahrung mit diesen Seuchen hat sich tief ins kollektive Gedächtnis europäischer Gesellschaften eingegraben und wirkt bis heute nach – und das, obwohl beide Krankheiten schon lange aus Europa verschwunden sind: die Lepra seit ca. 300 Jahren und die Pest seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Im Beitrag werden historischen Figurationen von Lepra und Pest und deren Ursprünge in den Blick genommen. Dabei soll vor allem der Frage nachgegangen werden, wie die mittelalterlichen Gesellschaften auf die Bedrohung durch die Seuchen reagierten und welche Methoden angewandt wurden, um die schicksalhaften und unerklärlichen Krankheitserfahrungen verständlich zu machen und zu kategorisieren. Hierzu werden in erster Linie ikonografische Quellen in den Blick genommen. Denn im Gegensatz zu den schriftlichen Überlieferungen bieten die ästhetischen Dimensionen der zeitgenössischen Krankheitsdarstellungen einen tieferen und wirkmächtigeren Einblick in die Ursprünge der bis heute wirksamen Lepra- und Pestmotivik. Plague and leprosy have left deep traces in the collective memory of Central Europe more than other diseases and epidemics. The paper examines how medieval and early modern societies reacted to the threat of the epidemics and which methods were used to understand and categorise the fateful and inexplicable experiences with these diseases. Particular attention is given to the iconographic forms of representation of plague and leprosy, showing a particular significance in social perception until today. Recent examples from literature, newspapers, movies and computer games illustrate this relationship. It becomes clear that the aesthetic dimensions of contemporary depictions of disease, in contrast to written sources, offer a deeper and more significant insight into the origins of the leprosy and plague motifs that are still effective to the present day.

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