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  • Publication . Book . 2020
    Open Access German
    Authors: 
    Huss, Werner;
    Publisher: C.H.Beck

    Die ptolemaiische Währung war eine Binnenwährung . Die ausländischen Kaufleute hatten kein Interesse daran, die ptolemaiischen Gold- und Silbermünzen, die beträchtlich leichter waren als etwa die nach attischem Standard geprägten Gold- und Silbermünzen, außer Landes zu bringen. Die Bronzemünzen spielten ohnehin meist nur im Binnenmarkt eine Rolle. So ist es kein Wunder, daß sich ptolemaiische Münzen im Ausland nur in geringer Zahl gefunden haben. Beispielhaft zeigt sich dies in dem Hort von M...

  • Open Access German
    Authors: 
    Wenning, Norbert;
    Publisher: Fachportal Pädagogik. DIPF

    [Im zweiten Kapitel] wird, vom heutigen Verständnis ausgehend, zunächst eine Definition von Migration vorgenommen. Daran anschließend werden Umfang und Entwicklung der so verstandenen Migration, so weit es möglich ist, vorgestellt. (…) Den Abschluß des Kapitels bilden Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung von Migration. (…) Im dritten Kapitel kommt vor allem die von Heydorn so benannte "Anstrengung des Begriffs" zum Tragen. Die Begriffe Ethnizität, Ethnie, Volk und Nation werden in ihrer Entwicklung und ihrem Bedeutungsgehalt nachgezeichnet und mögliche Erklärungsansätze für die Entstehung und Verbreitung von Ethnizität vorgestellt. (…) Im vierten Kapitel werden die pädagogischen Theorien einiger "Vordenker" daraufhin befragt, in welcher Form sie Migration und Ethnizität berücksichtigt haben. (…) Im abschließenden Kapitel folgt eine Zusammenfassung des Gangs durch Abschnitte der pädagogischen Theoriegeschichte. In einem Ausblick geht es um die Berücksichtigung von Migration und Ethnizität in neueren pädagogischen Theorien und um die Frage, welche Bedeutung entsprechende Prämissen der pädagogischen Theorien für den Umgang von Mehrheit und Minderheiten haben. (DIPF/Orig.) Münster, Westfalen u.a. : Waxmann 1993, 253 S. - (Internationale Hochschulschriften) - (Zugl.: Münster, Univ., Diss., 1992)

  • Publication . Book . 2020
    Open Access German
    Authors: 
    Forster, Doris;
    Publisher: C.H.Beck

    Texteditionen Albeck Ch. (1952-1958): Mishna, , השש ירדס הנשמ 6 Bände, Jerusalem. Behrends, Okko/Knütel, Rolf/Kupisch, Berthold/Seiler, Hans Hermann (2005): Corpus Iuris Civilis, Heidelberg. Castrensis, Pavli (1574): Consiliorvm, Venetiis. Crawford, Michael, Reynolds, Joyce (1979): The Aezani Copy of the Prices Edict. Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik, 34: 163-210. Creed, J. L., Lactantius (1984): De mortibus persecutorum, Oxford. Elberfelder Bibel (2003): Wuppertal. Elliger, Ka...

  • Open Access German
    Authors: 
    Robertson-von Trotha, Caroline Y.; Schneider, Ralf H.;
    Publisher: KIT Scientific Publishing
    Country: Germany

    Caroline Y. Robertson-von Trotha und Ralf H. Schneider: Vorwort Annely Rothkegel: Bewahren, verändern oder löschen – können Textdokumente zukunftsfähig sein? Thorolf Lipp: TV-Produzenten als Denkmalpfleger – oder wer ist eigentlich für die mediale Erfassung des immateriellen Erbes zuständig? Elke Bauer: Chancen und Probleme der Onlinebereitstellung von Bildarchiven Ilvio Bruder et al.: Das Projekt WossiDiA: Digitalisierung des Wossidlo-Archivs Ulrike Enke: Der Einsatz von Regesten bei der Erschließung und Onlinerecherche handschriftlicher Dokumente am Beispiel des DFG-Projekts ›Behring-Nachlass‹ Mieke Pfarr-Harfst: Dokumentationssystem für digitale Rekonstruktionenam Beispiel der Kaiserlichen Grabanlage Zhaoling Georg Hohmann und Mark Fichtner: Chancen und Herausforderungen in der praktischenAnwendung von Ontologien für das Kulturerbe Frank Dührkohp: Inventarisieren im Verbund – Kulturerbe, kuniweb, KENOM Doris Annette Hartmann und Andreas Oberhoff: Kulturerbe digital – Bewahrung und Erschließung im virtuellen ›Studiolo‹ Gunther Reisinger und Mario Röhrle: netpioneers.info – Quellenkundliche Überlegungenzur Re-Präsentation früher Netzkunst Wiebke Oeltjen: Digitale Archive und virtuelle Bibliothekenauf der Basis von MyCoRe Arpine Maniero: Digitale Präsentation des historischen Wissens in denOsteuropawissenschaften. Das Fachrepositorium OstDok Jana Weitkamp: Wissenschaftskultur im Wandel? Die Rolle von Open Access im digitalen Zeitalter Der Zugang zu unserem Kulturerbe ist heute zumeist digital geprägt. Kulturgüter, die nicht unmittelbar über das Internet zugänglich sind, drohen an Aufmerksamkeit zu verlieren. Als Zeitzeugen dieses Wandels liegt es an uns, die digitale Zukunft unseres Kulturerbes verantwortungsvoll mitzugestalten. Der vorliegende Band gibt Einblicke in Maßnahmen der Bewahrung und Zugänglichmachung und diskutiert die damit einhergehenden Chancen, Herausforderungen und Gefahren.

  • Open Access German
    Authors: 
    Rizzi, Mariagrazia;
    Publisher: C.H.Beck

    1. Einführung Eine besondere Schwierigkeit des § 2 liegt darin, dass hier zweierlei, in der zeitgenössischen Gesetzgebung relativ klar voneinander getrennte Regelungsbereiche ineinander verschachtelt sind. Vordergründig geht es um die Pflichten von Beamten und Sanktionen für deren Fehlverhalten. Als eine der Aufgaben wird dann aber festgelegt, dass diese Beamten einen viel breiteren Adressatenkreis, nämlich die Verkäufer an einer Reihe von Örtlichkeiten, zur Verwendung bestimmter Messinstrume...

  • Publication . Book . 2020
    Open Access German
    Authors: 
    Gomez, Jean;
    Publisher: Presses universitaires de Liège

    Überblickt man den bisherigen Entwicklungsweg der DDR-Literaturwissenschaft, dann springt sofort ins Auge, daß er alles andere als geradlinig verläuft. Sowohl was die Rezeption des literarischen Erbes als auch das Verhältnis zur sozialistisch-realistischen Literatur anbelangt, ist die Geschichte der literaturwissenschaftlichen Forschung in der DDR vielmehr durch wiederholte Kursschwankungen charakterisiert, angefangen bei den Ideologisierungsmaßnahmen gegen Ende der vierziger Jahre über die “...

  • Publication . Book . 2017
    Open Access German
    Authors: 
    Wiedemann, Felix; Hofmann, Kerstin P.; Gehrke, Hans-Joachim;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin
    Country: Germany

    Wanderungsbewegungen gehören zu den zentralen Gegenständen historischer Forschung und Darstellung. Sie fungieren als historische Wegmarken oder Epochenschwellen und spielen eine zentrale Rolle bei der (Trans-) Formation von Räumen und kollektiven Identitäten. Dabei weisen moderne wissenschaftliche Darstellungen von Wanderungsbewegungen aus unterschiedlichen Kontexten, Zeiten und Räumen erstaunliche inhaltliche Ähnlichkeiten und analoge Erzählmuster auf, die sich keineswegs durch vermeintliche Parallelen in den dargestellten Ereignissen erklären lassen. Vielmehr scheinen diese ihren Hintergrund in der Art und Weise zu haben, wie Migrationen dargestellt und erzählt werden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes decken ein breites Spektrum vornehmlich altertumswissenschaftlicher Disziplinen ab und vermögen zu zeigen, dass noch die jüngere Wanderungshistoriographie tradierten Erzählmustern folgt, die teilweise bis in die Antike zurückreichen. Migrations make for ideal storytelling. They play a central role in the thematization of cultural change, the (trans)formation of space, and the constitution of identities, among other areas. Building on narratological approaches to the history of historiography in historical scholarship, we ask how migration stories are told and what specific narrative patterns find a use in ancient studies. After introducing the central concept of historiographic migration narratives, we outline the empirical-reconstructive constitution of collective identities and their correlations with spaces. We then present the contributions in the volume, organized by theme, to conclusively show further prospects for the narratological study of migration historiographies.

  • Publication . Book . 2010
    Open Access German
    Authors: 
    Scharnhorst, Georg Von [Hrsg.];
    Publisher: Philipps-Universität Marburg, Universitätsbibliothek Marburg
    Country: Germany

    Layoutgetreues Digitalisat der Ausg.: Hannover : Helwing, 1783 Zentralbibliothek Sign.: XIIIf C 152, 2

  • Open Access German
    Publisher: Verlag Julius Klinkhardt

    Der Band setzt sich bildungsgeschichtlich mit den kulturellen Modellen auseinander, die im europäischen Kontext der Konzeption und der Organisation der Lehrerbildung im Sekundarbereich und der Professionalisierung der zukünftigen Gymnasiallehrer zugrunde liegen. Sie gehen von unterschiedlichen Vorstellungen von Schule, Bürgerschaft und Lehrberuf aus und haben einen enormen Einfluss auf die Schulpolitik. An den beiden exemplarischen Fällen Italien und Deutschland wird die vielschichtige Geschichte der Lehrerbildung historisch rekonstruiert und analysiert. In einer Langzeitbetrachtung befassen sich die einzelnen Beiträge mit der Entstehung nationaler Modelle der Lehrerbildung am Ende des 18. Jahrhunderts, mit ihrer Konsolidierung im 19. und 20. Jahrhundert und ihrer transnationalen Transformation in der Gegenwart. (DIPF/Orig.)

  • Open Access German
    Authors: 
    Brügelmann, Hans;
    Publisher: :null

    Es gibt heute zu viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die nicht gut genug lesen und schreiben können, um private, berufliche und öffentliche schriftsprachliche Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Dieses Problem zeigt sich aber auch schon vor 70, 50, 30 Jahren, und zwar in etwa gleicher Größenordnung – allerdings in einer Gesellschaft, deren Alltag weniger stark durch schriftsprachliche Anforderungen bestimmt war, so dass es nicht so auffällig war. Die genannten Probleme treten damals wie heute bei allen Methoden auf, wobei besonders die Unterschiede im Lernerfolg der Kinder innerhalb desselben Ansatzes auffallen; sie verweisen auf die große Bedeutung anderer Faktoren neben der methodischen Konzeption, darunter vor allem ihre Umsetzung durch die Lehrperson. Eine zusätzliche Bestätigung dafür, wie bedeutsam methoden-oder gar schulunabhängige Ursachen für Lernschwierigkeiten von Kindern sind, liefern aktuelle Studien wie PISA, IGLU und der IQB-Ländervergleich, die ähnliche Leistungsverteilungen und vergleichbar große Gruppen mit Problemen in anderen Fächern wie z. B. Mathematik zeigen. Fazit: Es braucht mehr Lehrer*innen, die den Schriftspracherwerb von Kindern verstehen, die über ein breites methodisches Repertoire verfügen und ihren Unterricht mit Engagement betreiben. Aber es sollte auch anerkennt werden, was die Grundschule heute leistet – trotz stark reduzierter Stunden für den Sprachunterricht, trotz erweiterter Ziele (z. B. Textverständnis und -bewertung, Verfassen und selbstständiges Überarbeiten eigener Texte) und schwieriger Rahmenbedingungen. (DIPF/Orig.)

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