Advanced search in
Research products
arrow_drop_down
Searching FieldsTerms
Any field
arrow_drop_down
includes
arrow_drop_down
Include:
2 Research products, page 1 of 1

  • 2018-2022
  • Part of book or chapter of book
  • Hyper Article en Ligne
  • DARIAH EU
  • Digital Humanities and Cultural Heritage

Relevance
arrow_drop_down
  • Publication . Part of book or chapter of book . Conference object . 2019
    Open Access English
    Authors: 
    Elisa Nury;
    Country: Switzerland

    International audience; This paper describes the workflow of the Grammateus project, from gathering data on Greek documentary papyri to the creation of a web application. The first stage is the selection of a corpus and the choice of metadata to record: papyrology specialists gather data from printed editions, existing online resources and digital facsimiles. In the next step, this data is transformed into the EpiDoc standard of XML TEI encoding, to facilitate its reuse by others, and processed for HTML display. We also reuse existing text transcriptions available on . Since these transcriptions may be regularly updated by the scholarly community, we aim to access them dynamically. Although the transcriptions follow the EpiDoc guidelines, the wide diversity of the papyri as well as small inconsistencies in encoding make data reuse challenging. Currently, our data is available on an institutional GitLab repository, and we will archive our final dataset according to the FAIR principles.

  • Open Access German
    Authors: 
    Anne Baillot;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    International audience; Die These, die hier vertreten wird, verortet die Bekehrungsmanöver in einer diametral entgegengesetzten Glaubensgemeinschaft: Eine Religion der Big Data gibt es wohl, und eines ihrer Evangelien nennt sich Netzwerkvisualisierung. Ohne Netzwerk geht nichts, alles ist Netzwerk. Sicherlich machen es zum einen die Datenflut und zum anderen die Verknüpfungen zwischen ebendiesen Daten nötig, sich Orientierung zu verschaffen. Im Zuge dessen wurde der Ideen- und Literaturgeschichte der Rekurs auf Netzwerkanalyse aufgebürdet. Das Kreuz, das es zu schleppen gilt, ist eben das Netzwerk. Aber liefern Netzwerke und ihre Visualisierungen wirklich die Orientierung, die die Geisteswissenschaften brauchen? Wozu sind Netzwerke für die Literaturwissenschaft gut? Was erlauben sie uns zu machen, was wir anders nicht bewerkstelligen könnten?Ansätze zur Beantwortung dieser Fragen werden in drei Schritten vorgestellt. Zunächst werde ich basal mit der Frage „Was ist ein Netzwerk?“ beginnen. Dabei geht es mir darum zu umreißen, was ein „gutes“ Netzwerk ausmacht, d.h. ein Netzwerk, aus dem man aus literaturwissenschaftlicher Sicht sinnvolle Informationen gewinnen kann. Im zweiten Teil stelle ich digitale Briefeditionen vor (im Speziellen meine eigene) und was diese an Anknüpfungspunkten für Netzmodelle bieten. In einem dritten Teil gehe ich schließlich auf die Einbettung von Netzmodellen in die konkrete Textarbeit ein.

Send a message
How can we help?
We usually respond in a few hours.